Sonntag, 11. Januar 2015

Kino: Nachts im Museum 3

Kaltes, nasses und ungemütliches Wetter draußen und Nachbarn, die lieber daheim ihren Gelüsten nachgehen drinnen. Meine Flucht endete im Kino, dort versuchte ich bei Nachts im Museum 3 wieder andere Bilder in den Kopf zu bekommen. 
Kino ist immer so eine Sache. Man weiß nie, wer die gleiche Idee hat. Mit etwas Glück sitzt man alleine oder man kennt seinen Sitznachbarn oder es ist ein hübscher junger Mann. Ich hatte heute Pech. Das kleinere Übel war eines der unzählig anwesenden Kindern rechts von mir. Zu meiner Linken saß ein schmieriger Typ, der immer laut auflachte und dabei erwartungsvoll in meine Richtung schaute. Ich blendete ihn einfach aus, rückte ein Stückchen weiter nach rechts und gab mich den Phantasien des Regisseurs hin.
Ich erfreute mich an Ben Stiller und seinen Museumsfreunden. Als Robin Williams auf der Leinwand erschien, trieb es mir die Tränen in die Augen, aber diese wurden von den vielen Gags wieder getrocknet. Bei Fortsetzungen bin ich ja eher skeptisch, aber die Kinder rings um hatten genauso viel Spaß, wie ihre Eltern und wie ich. Und wenn es die DVD zu kaufen gibt, werde ich mir die gesamte Trilogie zulegen.

In Memory of Robin Williams


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen