Auf diesen Stammtisch freute ich mich schon länger, endlich raus aus dem leeren Büro und wieder unter Leute kommen. Nur die Kaffeespezialität aus der U-Bahn hätte ich vielleicht lassen sollen, denn so quälte mich mein Magen den lieben langen Abend. Naja, die großen Runden habe ich dann nicht gedreht, aber auch rund um unseren Tisch gab es dann ein paar nette Gespräche. Und entschädigt wurde ich dann mit der Fahrt nach Hause bis vor die Tür, was sich auch in zweiter Hinsicht als glücklichen Umstand herausstellte, denn die S-Bahn verkehrte zu der Zeit gerade nicht. Vielen Dank noch mal :)
Donnerstag, 27. Februar 2014
Berolina Stammtisch - Mustang
Sonntag, 23. Februar 2014
Rauener Berge
Heute stand eine Menge auf dem Programm. Unser Ziel waren die Rauener Berge, südlich von Fürstenwalde. Ein wenig Wandern, Cachen, Sonne und Aussicht genießen. So starteten Enrico und ich mit einer Letterbox, die uns die Berge hoch und runter scheuchte. Irgendjemand hat hier dicke Klamotten liegen gelassen, an denen sich groß und klein erfreuten und einjeder versuchte sie zu erklimmen, auch ich habe es bis nach oben geschafft.
Aber die beste Aussicht hatte man heute vom knapp 40 Meter hohen Aussichtsturm. Das leicht schwankende Stahlungetüm bot einen wahnsinns Ausblick bis hin nach Berlin und Frankfurt/Oder. Gut zu sehen waren der Scharmützelsee, das Tropical Island, das Zementwerk von Rüdersdorf, sowie Fürstenwalde. Die Landschaft hier bietet noch so viel, zudem auch noch einige Dosen mehr, die wir aber vertagt haben.
Nach erfolgreich absolviertem Elchtest gab es noch eine Stärkung in einem Eiscafé im beschaulichen Rauen und auf dem Rückweg nahmen wir uns noch die Zeit für 3 außergewöhnliche Caches. Mit dem letzten Tageslicht traten wir dann die Heimfahrt an.
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| ehemalige Skisprunganlage |
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Standort:
Aussichtsturm Rauener Berge
Samstag, 22. Februar 2014
Radtour - Bügeleisencurling
Heute gab es mal eine ganz besondere Sportart zu bestaunen: Bügeleisencurling. Angelehnt an das Eistockschießen, wurden hier halt Bügeleisen übers Eis geschoben. Gegen Mittag ging es mit dem Rad nach Lankwitz zur Eislaufbahn. Auf dem Weg dorthin gab es noch einige Dosen und dort gab es Glühwein für den guten Zweck. Dies ist die zweite Veranstaltung dieser Art gewesen und zwar zu Gunsten der Cassiopeia e.V., auch das RBB Fernsehen war hier und so erlangten Enrico und ich wenigstens für eine Sekunde Ruhm in der Abendschau (bei 0:29).
Am Ende des Tages sind bei mir 40 Kilometer auf dem Rad zusammengekommen.
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Standort:
Eisbahn Lankwitz
Sonntag, 16. Februar 2014
Radtour - Dschungelfahrt
Die Sonne lockt, doch der Wind peitscht immer wieder Wolken in ihr Sichtfeld. Der Schweinehund kämpft erbittert gegen mich, doch ich gewinne und schnappe mir mein Rad und mache mich auf den Weg. Das Ziel der heutigen Tour ist der Spreepark und ich starte mit dem Weg auf der anderen Spreeseite und fahre durch die Wuhlheide Richtung City bis zum Schiffsanleger in Wilhelmstrand in Oberschöneweide.
Die Fähre befindet sich gerade auf der anderen Seite und ich muss enttäuscht feststellen, dass es nicht die neue Solarfähre ist, wie ich sie hier noch vor 2 Wochen gesehen habe. Eine neue Reederei hat die BVG auch angeheuert, aber dafür ist der Kapitän ein freundlicher junger Mann, der für mich trotzdem keine Sonderfahrt machen will :D
Also warte ich bis zur offiziellen Abfahrt und darf schon mal auf dem Kahn Platz nehmen und kurze Zeit später bin ich auch schon im Plänterwald angelangt. Nun ist es nur noch ein Katzensprung und bevor ich das Riesenrad erblicken kann, höre ich schon das Quietschen des Stahlgiganten und heute quietscht es besonders schön im Wind.
Der Park erfreut sich auch schon etlicher Besucher, die entweder ihre Neugierde stillen wollen oder auf die Fototour warten. Ich habe mich erstmal im Café Mythos niedergelassen, die Nase in die Sonne gehalten und dabei einen Glühwein geschlürft.
Und wenn ich die GoPro schon mal dabei habe, kann ich auch eine Fahrt in der Dschungelbahn auf Video festhalten. Doch diese stand aufgebockt am Start und 2 unermütliche Helfer waren dabei eine gebrochene Achse auszutauschen. Mit etwas Verspätung konnte die Fahrt dann doch noch stattfinden und ich im ersten Wagen mit dabei.
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Video
Standort:
Spreepark
Sonntag, 9. Februar 2014
Radtour - Aussichtsturm auf dem Kranichsberg
An diesem Wochenende stand die Flucht vor den Nachbarn hoch im Kurs. Erst waren es die Mädels von unten, die eine angemeldete Geburtstagsfeier abhielten und dann die neuen Nachbarn, die wohl gerade zu ihren Nachbarn einen Durchbruch vornahmen.
Was kann man da besseres machen um den Kopf frei zu bekommen, als das Rad aus dem Keller zu holen und ein paar Kilometer abzustrampeln. Die Sonne zeigte sich heute von ihrer besten Seite und ich schlug meinen Weg Richtung Müggelsee und Erkner ein. Überall war buntes Treiben. Die Spreearche holte gerade ein paar Gäste über, in Friedrichshagen wurde überall gegrillt und gechillt und ein paar Eissegler zogen ihre Bahnen auf der noch geschlossenen Eisdecke des Müggelsees. Auch wenn ich hier gerne länger verweilt hätte, wollte ich ja noch nach Erkner und nach Woltersdorf weiter. Erster Stopp war dann das östliche Ende von Berlin, wo ich heute endlich nach zig Versuchen den dazugehörigen Cache
OSTEND gefunden habe.
OSTEND gefunden habe.
Auch der Flakensee ruhte noch unter einer Eisdecke, die aber wohl dieses Jahr nicht tragend war. Also musste ich doch herumfahren, noch schnell einen Cache
GeDenk-mal loggen und dann an der Schleuse in Woltersdorf vorbei den Kranichsberg hinauf. Und warum quäle ich mich einen solchen Berg hinauf? Na klar, da steht ein Turm oben auf :-) der ehemalige Kron-Prinz-Friedrich-Wilhelm-Turm. Mit seinen 25 Metern Höhe, hat man einen wunderschönen Blick über Rüdersdorf, die Seen und sogar den Fernsehturm konnte man heute sehen.
GeDenk-mal loggen und dann an der Schleuse in Woltersdorf vorbei den Kranichsberg hinauf. Und warum quäle ich mich einen solchen Berg hinauf? Na klar, da steht ein Turm oben auf :-) der ehemalige Kron-Prinz-Friedrich-Wilhelm-Turm. Mit seinen 25 Metern Höhe, hat man einen wunderschönen Blick über Rüdersdorf, die Seen und sogar den Fernsehturm konnte man heute sehen.
Die Rückfahrt ging dann bis zum S-Bahnhof in Erkner und weiter mit der Bahn nach Köpenick. So hatte ich am Ende knapp über 30 Fahrradkilometer hinter mich gebracht, einige Höhenmeter und 2 Caches für die Statisitk.
Standort:
Aussichtsturm Woltersdorf
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