Sonntag, 16. Dezember 2012

Adventsgrillen 2012

Wir schreiben den dritten Advent. Es hat gerade aufgehört zu regnen, der Schnee taut. Vier Herren sind dabei ein Zeltdach über den Garagenhof zu spannen, während die Damen sich am Gasheizer wärmen und dabei den Weihnachtsbaum bestaunen. Zum zweiten mal hat Max zum Adventsgrillen geladen - mit Baum, Plätzchen, Glühwein, Grillgut und Geschenken.

Letztes Jahr saßen wir hier noch in ganz kleiner Runde - vier Leute und ein Glühweintopf auf dem Grill. Dieses Jahr versammelten sich neben Max, Enrico, Thomas und mir auch noch Thomas Freundin, Evi, Maik und zwei Freunde von Max. Es war wirklich schön mit guten Freunden ein wenig in Vorweihnachtsstimmung zu kommen und trotz des Tauwetters, bei Weihnachtsmusik den Nachmittag zu genießen. Vielleicht setzten wir dies als Tradition nächstes Jahr wieder fort. Vielen Dank für diesen schönen Nachmittag.

Ich wünsche allen noch eine schöne Weihnachtszeit.




Samstag, 24. November 2012

Mützenwahnsinn

Das ich in vieler Hinsicht ein wenig verrückt bin, ist ja nichts Neues, aber da konnte ich einfach nicht widerstehen ...

Um ein wenig rauszukommen, habe ich einen kleinen Ausflug in die City unternommen. Am Potsdamer Platz gab es schon die ersten Buden mit Weihnachtsleckereien und so kam das eine zum Anderen. Nachdem ich schon eine Weile draußen war, musste ich mich erstmal an einem Glühwein aufwärmen und hab mich dann in die Potsdamer Platz Arkaden verzogen. Da kam mir der Gedanke mal nach der Millennium Edition von Stieg Larsson auf DVD zu schauen. Im Buchladen gab es die nicht mehr und so führte mich mein Weg zum Alexanderplatz ins Alexa. Bei Media Markt wollten die zuviel Geld haben und bei Weltbild gab es die Directors Cut Version leider nicht, also auf zu Thalia. Und da war es um mich geschehen. In der Ladenpassage direkt vor dem Buchladen gab es einen Stand mit Mützen - Mützen in allen geliebten Formen.
Ich konnte nicht an mich halten und probierte sämtliche durch und dann gab ich auch einer ein neues zu Hause.

Du darfst mit
Probierstück

Noch mehr




Samstag, 10. November 2012

Funkerberg Königs Wusterhausen


Heute ging es auf den Funkerberg. In Königs Wusterhausen wurde 1920 der erste deutsche Rundfunksender  in Betrieb genommen. Von den über 20 Sendemasten existieren heute aber nur die Fundamente. Am Eindrucksvollsten sind dabei die 3 Betonreste des Mittelturms. Die 243 Meter hohe Stahlkonstruktion fiel nach gut 47 Jahren 1972 einem Orkantief zum Opfer und damit waren alle anderen Masten auch nutzlos und wurden gesprengt. Nur 'Mast 17' existiert bis heute noch und ist somit auch das älteste Relikt der deutschen Rundfunkgeschichte.

So bin ich hier heute durch die neuen Wälder gelaufen und traf immer mal wieder auf einen Betonanker. Und was hat mich hierher geführt? Natürlich eine Dose, die auch schnell gefunden war. Aber das ist nicht die einzige Dose, die diesen Berg bevölkert. Mit ein wenig Cacherinstinkt konnte ich auch ohne des Rätsels Lösung die zweite Dose ausfindig machen. 

Das Funkermuseum habe ich mir hingegen noch aufgehoben, denn hier kann man gut mit Besuch mal herkommen, der kleine Aussichtsturm allerdings war ein Muss - schon alleine als Übung für die neue Wohnung im 4. Stock, aber dazu ein andermal mehr ... 





Samstag, 27. Oktober 2012

Berolina Stammtisch: Hofbräuhaus

Für dieses Wochenende gab es noch keine Pläne, also habe ich mich für die Berolina angemeldet. Den Tag über war ich noch ein wenig Dosen suchen und pellte mich abends dann auch tatsächlich von der Couch. Etwas später als geplant, kam ich dann auch am Hofbräuhaus an. Nach der netten Begrüßung, einigen kurzen Plauschereien, hatte ich nun auch hunger. Irgendwann schaffte es die Kellnerin auch zu mir, auch wenn meine Tischnachbarn schon fertig waren und mittlerweile auch den Tisch verlassen hatten. 
Im allgemeinen sehr nett, aber auch viel zu laut. So verließen dann nach und nach unsere Leute die Bayrische Wirtschaft. Ich überlegte noch, ob ich bis zur Zeitumstellung bleiben sollte, entschied mich aber dagegen - kalt, müde und erledigt.


Sonntag, 21. Oktober 2012

Festival of Lights: Abschiedstour


Der letzte Abend ist angebrochen. Ein letztes Mal mache ich mich auf den Weg Richtung City. Ein letztes Mal werden die Wächter der Zeit dieses Jahr zu sehen sein, wie auch die vielen Farben und Lichter in der Stadt. Es gab wieder schöne Sachen zu sehen, aber es waren auch einige Kunstwerke dabei, die mir gar nicht gefielen - wo nur sind die kleinen Papierboote vom Pianosee geblieben?








Samstag, 20. Oktober 2012

Festival of Lights: Mit dem Rad in die Nacht

Heute mit dem Rad in die City, im Hellen ein paar Dosen eingesammelt und im Dunkeln noch mehr Eindrücke. Mit dabei waren heute die Amerikanische Botschaft, die Siegessäule und das Brandenburger Tor. Die Wächter der Zeit hatten sich heute auf dem Bebelplatz vor dem Hotel de Rome positioniert und danach ging es noch kurz zur Humbolt Universität.











Freitag, 19. Oktober 2012

Leberwurst und grüne Knacker



Heute war ich mal nicht auf dem Festival of Lights unterwegs, sondern auf einem GC Event in Lichtenberg. Ein innerstädtischer Lost Place, wo einst mal Wurstwaren hergestellt wurden und welcher heute als Partylocation dient. Hier trafen sich die üblichen Verdächtigen und man sah viele neue Gesichter. Es gab Kaltgetränke und Fleisch- und Wurstwaren vom Grill (hoffentlich nicht aus vergangenen Zeiten ;). Mit Enrico ging es dann noch zu einer Filmvorstellung - ein provisorisches Kino, mit authentischen Effekten, es zog eisig durch die fehlenden Fenster, was gut zum Film passte: "GESCHICHTEN HINTER VERGESSENEN MAUERN" 

wärmendes Feuerchen





Lost Kinovorstellung
Logbuch

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Festival of Lights: Abgehoben

Heute führten mich die Wächter der Zeit zur Tempelhofer Freiheit. Noch bevor es richtig dunkel war und noch bevor die Fünf eintrafen, wurden sich schon mal die besten Plätze gesichert.





Mittwoch, 17. Oktober 2012

Festival of Lights: Auf der Suche nach dem perfekten Foto

Ich weiß, ich bin gestern schon hier gewesen. Doch die Wächter der Zeit beeinflussen ein wenig meine Richtung und deshalb bin ich noch mal her. Die Kulisse ist aber auch sowas von toll, wenn da nicht die ganzen Touristen und Fotowahnsinnigen wären, die ständig vor meiner Linse stehen geblieben sind.







Dienstag, 16. Oktober 2012

Festival of Lights: Berliner Dom

Heute ging es dann endlich zum Dom und zurück zu den bunten Lollies. Ganz schön viele Leute hier, aber dafür auch schöne Kulissen. Aber irgendwie scheint der Künstler hier auf IKEA Farben zu stehen :)