Freitag, 27. Juli 2012

Sommer, Sonne, Badevergnügen

Mein freier Tag und für heute ist traumhaftes Wetter angesagt. Da habe ich schnell den Entschluss gefasst ans Wasser zu fahren. Schnell alle sieben Sachen zusammen gepackt, kurz bei Aldi noch Proviant eingekauft und dann mit der Fähre nach Wendenschloß übergesetzt. Nach einigen Kilometern mit dem Rad habe ich dann die Badestelle mit dem kleinen Strand erreicht und mir gleich mal ein Schattenplätzchen gesichert. Decke ausgebreitet, Klamotten vom Leib und erstmal das Wasser testen. Schööööööööööön warm :) Dann einige Seiten im Buch gelesen und schon musste ich meine Decke in eine neue Position rücken, denn die Sonne wanderte gerade hinter dem schützenden Baum hervor. 
Man denkt ja immer man ist allein unter vielen, aber man soll es nicht glauben, schwamm da gerade ein Cacherkollege an mir vorbei. Bald ereilte mich die Nachricht, dass sich auch Enrico in dieser Gegend aufhielt. Sollte das hier heute ein inoffizielles Cachertreffen werden? :D Mit Wolfgang habe ich dann über unser Hobby gequatscht und dabei haben wir auch gleich wieder eine Tour in Planung genommen. Das Szaf hat seinerseits beschlossen anderswo die Hufen zu kühlen und so blieb es dann auch bei diesem kleinen Treffen. :D 
Immer wieder musste ich mir einen neuen Schattenplatz suchen, immerwieder Decke und Fahrrad verrücken und den Rucksack, den ich mit dem Fahrradschloss am Fahrrad gesichert habe. So verging die Zeit und der Abend rückte näher und es wurde auch Zeit zum Aufbrechen. Da Wolfgang dieselbe Richtung heimwärts hatte, haben wir gemeinsam mit der Fähre übergesetzt und zum Abschluss des Tages uns noch ein Kaltgetränkt gegönnt. Jetzt bin ich einfach nur noch reif fürs Bett. Mal sehen, ob sich morgen noch mal die Gelegenheit bietet die Füße ins Wasser zu halten ...


Sonntag, 22. Juli 2012

Ein wenig Rummel

Für den heutigen Tag stand dann endlich das Sommerfest im Spreepark auf dem Programm. Max hatte heute Dienst am Infostand und wollte danach noch die neue Dose im Plänterwald suchen gehen und das nahm ich dann zum Anlass meine Sonntagstour hierher zu legen.
Erstmal ging es auf Schatzsuche rund um die Rummelsburger Bucht und dann führte mich mein Weg zum Nachmittag in den Spreepark. Es war noch ein wenig Zeit, bevor Max am Infostand abgelöst wurde und so habe ich mich schon mal der Aufgabe aus dem Listing gewidmet. Dann traf auch Brigitte, Max Mutti ein, sie wollte sich mit einer Schulfreundin später noch das Theaterstück 'Spuk unterm Riesenrad' ansehen. Heute ist nun der letzte Tag des Sommerfestes und somit auch die letzte Gelegenheit auf ein wenig Rummel mit Autoscooter und Achterbahn und so kam erst der Fahrspaß und dann das Suchvergnügen. Ich kann mich nicht wirklich erinnern, wann ich das letzte mal in einem Anstoßauto gesessen habe :) Aber es hat sehr viel Spaß gemacht, aber 3 Runden reichen dann aber auch, dann noch eine Runde Miniachterbahn mit Abkühleffekt. Dann haben wir uns noch mit den beiden Damen zum Stärken zusammengesetzt, es gab Wurst und Pizza und Fassbrause.
Dann verabschiedeten wir uns von den beiden, um endlich das Mysterious Spreepark zu lösen :)


Sonntag, 15. Juli 2012

Ziemlich beste Freunde - Casablanca


Vor 2 Wochen habe ich mich zum ersten mal auf den Weg zum Casablanca gemacht. Das Casablanca ist ein kleines Kino in einer Seitenstraße in Adlershof - ein Saal mit 84 Sitzplätzen, einer Leinwand von 2,4 x 5,2 Meter und es werden Filme auf 35 mm Rollen gezeigt. So gesellte ich mich zu den rund 8 anderen Besuchern, die sich hier mit mir 'Ziemlich beste Freunde' ansehen wollten. Bis zur ersten Hälfte sind wir dann auch gekommen, dann ist der Film gerissen und wurde wieder geklebt. Leider ohne Erfolg, denn irgendwie hatte die Rolle Feuchtigkeit gezogen und die Vorstellung musste abgebrochen werden. So blieb das Ende des Verhältnis zwischen Driss und dem querschnittgelähmten Philippe erstmal offen. Doch das wollte ich natürlich noch ändern und ging mit einem Kinogutschein nach Hause und vertagte das ganze auf heute. Um 18:15 ging es los und zu meiner Überraschung war der Kinosaal mit mehr als 25 Personen gut gefüllt, somit waren die besten Plätze leider schon weg. Ich könnte jetzt natürlich erzählen, wie der Film ausgegangen ist, aber man sollte ihn sich schon selber ansehen - es lohnt sich :)