Sonntag, 29. September 2013

Ein wenig Urlaub - Wiesn, Klamm und so

Auf gehts nach München - ein paar Eindrücke :)

Radtour und chillen an der Isar



Wiesn, Rummel und ganz viele Italiener






keine Schmierereien aber ganz viel Schokolade




100 Meter in der Tiefe





Vielen Dank für die schöne Woche

Donnerstag, 19. September 2013

Bretter, die die Welt bedeuten

Nachdem ich im letzten Jahr meine Klappe nicht halten konnte, als Stefan seine Runden auf dem Bernsteinsee drehte, habe ich mich heute auch mal in einen Neoprenanzug gequetscht und wahr gemacht, dass ich auch mal Wasserski ausprobieren werde. Donnerstag ist Girls' Night bei KÖRKs Strandarena und damit gibt es die Stunden zum halben Preis. 'Ich möchte mich gerne eine Stunde auf Wasserski versuchen' und so fing es dann an. Ausgerüstet mit Neoprenanzug, Schwimmweste und Wasserski bekam ich noch einen Crashkurs und ganz viele gute Ratschläge. Mutti hat sich schon mal mit dem Fotoapparat bewaffnet und dokumentierte meine ersten Tauchgänge im 17°C warmen Wasser. Beim vierten Versuch schaffte ich dann meine erste Runde und dann noch mal eine Runde und dann fast drei ganze Runden. Manno zerrt das in den Armen, aber bloß nicht am falschen Ende des Sees loslassen, denn das an Land kommen, ist am Anstrengendsten. Kurze Pause, dann noch eine Runde und schon war die Stunde rum. 

Fazit: Macht super Spaß und schreit nach Wiederholung, auch wenn es im Anschluß 4 Tage bösen Muskelkater gibt 






Montag, 16. September 2013

Urlaubsplanung 2014 - Vorplanung

Es ist soweit, habe meinen Urlaub eingereicht, ob er so genehmigt wird, ist noch fraglich, aber so in etwa sieht es aus. 

10.03-16.03.14

10.06.-16.06.14

15.09.-28.09.14

08.12.-14.12.14

5 Tage noch offen


Sonntag, 15. September 2013

Witamy Ośrodek Rancho Drzecin.

Willkommen auf der Ferienanlage Ranco Drzecin


 
Was als Schnapsidee began, war ein klasse Wochenende mit den Kollegen in Polen. Auch wenn wir mehr Leute eingeplant hatten und einige kurzfristig wegen Krankheit absagen mussten, waren wir am Ende noch gut 20 Leute. Der eine oder andere hat sich auch noch spontan entschieden, wenigstens über eine Nacht mitzukommen. So ging es am Freitag nach der Arbeit los und als wir ankamen, bruzelten schon die Steaks auf dem Grill. Die Klamotten wurden auf die Zimmer gebracht und schon gab es Abendessen. Danach wurde das Lagerfeuer entfacht und der Arbeitsalltag in reichlich Alkohol ersoffen. 

Der Samstag startete mit einem Frühstück und für manch einen auch mit einem Kater. Die Sonne hatte sich dem Wetterbericht widersetzt und erfreute uns mit ihrer Anwesenheit. Eigentlich ist die Anlage ein großer Reiterhof, aber für Pferde war von uns keiner zu begeistern. Uns war erstmal nach Seele baumeln lassen und anderen war nach Angeln. Das alles ließ sich wunderbar am hauseigenen See machen. 


Am Vormittag stand auch noch eine Runde Paintball auf dem Programm. Man zwängt sich dabei in Tarnklamotten und rennt mit einer Waffe, die Farbkugeln verschießt durch den Wald und man versucht dann die Gegner mit Farbe zu markieren. Auch wenn ich einige von den Kollegen farblich hübsch gestaltet habe, musste ich selbst auch einige Treffer einstecken - der eine erwischte mich am Kopf und färbt diesen wohl für die nächsten Wochen schön bunt. Ausgepowert und hungrig freuten wir uns schon auf das Mittag - Suppe, Kartoffeln, Schnitzel und Salat aus der polnischen Küche.


Mit meiner Kollegin ging es anschließend auf einen kleinen Verdauungsspaziergang in die Wälder auf Schatzsuche. Eine Dose war heute Pflicht und die konnte sich nicht lange vor uns verstecken. In der Zwischenzeit wurden die Tretboote fit gemacht und so ging es danach auf den See. Nachdem die anderen vom Polenmarkt zurück waren, war es auch schon wieder an der Zeit den Grill anzuschmeißen und danach gab es wieder Lagerfeuer. Fertig vom Tag bin ich zeitig in die Koje, wie andere auch.


Und heute früh ging es auch erstmal auf den Steg, denn die Sonne ließ das ferne Frankfurt/Oder in ihrem Schein glänzen. Um 9 Uhr trafen sich alle zum Frühstück und danach wurden die Zimmer geräumt, die Reste verstaut und dann hieß es aufbrechen. Fazit: Pech, wer nicht mit war, die Anlage bot viel Raum zum Entspannen, die Zimmer vollkommen ausreichend für zwei Nächte, die Gastfreundschaft super. Vielleicht ein einmaliger Ausflug, vielleicht gibt es nächstes Jahr eine Wiederholung - wer weiß :)

Sonntag, 8. September 2013

Radtour - Tag des offenen Denkmals

oder zufällig cachen ...

So richtig Lust hab ich gerade nicht zum Dosen suchen, aber eine Runde auf dem Rad drehen wollte ich trotzdem. Im Rahmen des Tag des offenen Denkmals fuhr ich nach Schöneweide zur alten Feuerwache, aber da war nichts. Also setzte ich meine Fahrt auf der anderen Spreeseite fort und sah zufällig ein interessantes Objekt. Ich studierte kurz die Infotafel und dachte mir, dass hier ein Cache hergehört und es beschlich mich das Gefühl, dass es hier auch einen gibt. So schaute ich mich kurz um und da war auch schon das Döschen. Und das Listing konnte ich ebenso schnell ausfindig machen.


Weiter ging es durch die Kleingartenanlage am Wilhelmstrand, wo es weder Strand noch ein Spreeschloß gibt, aber dafür die BVG Fähre nach Baumschulenweg/Plänterwald. Doch Fähre gefahren, bin ich letztes Wochenende schon zur Genüge und so ging es weiter und ich landete eher zufällig auf dem Stadtstrand Rummelsburg. Weit bin ich da nicht gekommen, denn hier startete gerade das Stil vor Talent Festival und das hieß kein Fahrrad und 20 € Eintritt - nee heute nicht, bin wohl auch etwas unpassend angezogen ;)

Da ich schon auf Erkundungstour war, konnte ich nicht umhin, mir eine alte Laterne an einem leerstehenden Gebäude anzusehen und plötzlich hielt ich eine Station eines Multis in den Händen. Die Finalkoordinaten führten laut Karte zu einer Stelle, an der ich schon zweimal eine Dose gefunden hatte und wo jetzt Natodraht gespannt wurde. Zu welchem Cache gehört diese Station nur? Muss wohl schon älter sein.

Dann mal weiter um die Rummelsburger Bucht herum und weiter zum Treptower Park. Aber wen seh ich denn da am Treptower Hafen: Max mit seinem neuen Spielzeug, zufällig getroffen und das diesmal ohne Foursquare. Also hab ich dann doch noch gecacht. Zwei Dosen haben wir gesucht ehe sich unsere Wege trennten und ich mich auf der Insel der Jugend niederließ. Decke, Buch und Kekse und in der nichtvorhandenen Sonne bruzeln.

Nach drei Stunden hatte ich genug gechillt und es ging wieder aufs Rad und zurück Richtung Adlershof, als mich der Ruf der Dampflok ereilt. Stimmt, das Bw Schöneweide hatte heute ja auch die Türen geöffnet. Also machte ich noch einen kleinen Abstecher zum alten Lokschuppen und erwischte gerade noch die letzte Führung. Ein Eisenschwein schwitzte und glühte noch von der gestrigen Fahrt und eine andere Dampflok puffte, zischte und pfiff, als sie eine Runde auf der Drehscheibe drehte. Es gab noch frisches Steak auf dem Grill, was dann im ostalgischen Speisewagen serviert wurde und zum Abschluß ging es noch auf den Wasserturm ohne große Aussicht ;)


Auf dem Rückweg ging ges durch den Johannesthaler Park. Da fiel mir am Rande eine alte Mauer auf, die wohl in luftiger Höhe ein weiteres Rätsels Lösung versteckte, aber ohne Leiter kommt man da nicht ran. Also mal geguckt, was die Wallnüsse so machen und dann noch ein wenig Schafe gucken. Dann fing es an zu tröpfeln und ich bin heim. 


So viele Worte für gerade mal 45 Kilometer. Das war jedenfalls mein Sonntag.

Papier   
OFFICIAL PLACE FOR LOVE  
Sonnige Lichtung  



Sonntag, 1. September 2013

Der Sammelwahn hat ein Ende - 31 Days of Geocaching

Auf der Geocaching.com Seite gab es eine kleine Aktion im August, für jeden Tag, an dem man einen Cache findet, bekommt man ein Sammelbildchen. Es kam auf einen Versuch an, ob ich es schaffen würde jeden Tag eine Dose ausfindig zu machen, die ich noch nicht hatte. Soweit kein Problem, außer an Tagen, an denen ich Spätschicht hatte oder an Tagen, an denen sich die Dosen ganz besonders vor mir versteckten. 










So habe ich mich noch vor dem Frühstück aufs Rad geschwungen, nach der Arbeit die letzten Meter statt auf Inliner Barfuß zum Cache zurückgelegt oder meine Suche auf mehrere Kilometer augeweitet, weil ich mich mal wieder zu doof angestellt habe. Es ging sogar mit dem Boot zum Cachen, was neben der Tagesdose auch noch eine Menge Spaß und schöne Erinnerungen mit sich brachte. 


 Aber nach 31 Tagen reicht es dann auch, obwohl es schön war sich einfach ein Ziel zu suchen und dann rauf aufs Rad und Strecke machen, loggen und zurück. Pünktlich zum September kommt der Regen und nun braucht es schon andere Motivation mal einen kleinen Spaziergang zu machen