Freitag, 30. September 2011

Abschied

Heute ist Tag des Abschieds. Abschied von München: 7:irgendwas geht es mit dem ICE wieder nach Berlin. Abschied von Stefan und Claudia, aber wir sehen uns bald wieder. Abschied vom Urlaub: Leider geht dieser viel zu schnell zu Ende. Abschied von Burki: Der alte Mann geht in Ruhestand und das wird auch ordentlich gefeiert. Die Kollegen wissen zu feiern und so wird mal wieder zu dolle gefeiert. Ach ja und natürlich der Abschied vom September ...

Donnerstag, 29. September 2011

Schnegge goes Oktoberfest

Der Plan sah vor, das ich mich heute in den Zug nach Berlin setze. Dieser Plan wurde geändert. Unter Androhung in einem Dirndl heimfahren zu müssen, ergab ich mich und sagte bereitwillig zu, noch einen Tag ran zu hängen. Das Wetter war auch zu schön und das Oktoberfest erwartete meinen ersten Besuch.
Den Vormittag haben Claudia und ich noch zum Dosensuchen genutzt, wir haben uns diesmal den Münchener Osten ausgesucht. Und nach eher mittelmäßigen Erfolgen, haben wir uns ganz auf die Vorbereitung für die Wiesn konzentriert.
Grundlage schaffen: Schnitzel, Knödl und Rotkohl.
Dann noch ein wenig verdauen und relaxen. Stefan und Claudia haben sich noch in Schale geworfen - Dirndl und Lederhosen und dann ging es am frühen Abend Richtung Theresienwiese. Ganz großes Kino. Diese riesigen Hütten, in denen maßweise Bier fließt und Musik aller Art zum Besten gegeben wird. Menschen wohin das Auge blickt. Ich fühle mich ein wenig fehl am Platz, denn irgendwie scheint hier jeder in Tracht zu sein und das sind definitiv nicht nur Einheimische. Ich weiß ja nicht, ob ich das Regelwerk des Oktoberfests richtig verstanden habe, aber ich glaube, nur der der an einem Tisch sitzt, der bekommt wird hier bewirtet. Und hier einen Platz zu finden, war eine echte Herausforderung. Also schlüpfen wir im Paulaner von einer Reihe zur nächsten, immer auf der Suche nach 3 freien Plätzen. Wie man ab und an beobachten kann, kann man auch versuchen einen Kellner zu bestechen, aber das scheint nur an trinkgeldschlechten Tagen zu funktionieren. Zum Glück treffen wir auf Bekannte von Stefan und Claudia, an deren Tisch wir dann ein Plätzchen finden. Nun mal her mit der Maß :D Durch die Biermarken, die wir dabei hatten, war das Radler gleich günstiger, immerhin lag der Preis für ein Maß Bier dieses Jahr bei 9,10 €. So stießen wir an und obwohl der große Bruder mir vorweg Unterstützung für den letzten halben Liter anbot, musste er feststellen, dass da nichts für ihn übrig bleiben wird.
Nach dieser Abkühlung nahmen wir uns mal die anderen Zelte vor, aber nur gucken. Noch war es kein Problem überall mal hinein zu sehen, nur bei wenigen war schon wegen Überfüllung geschlossen. Und so erfuhr ich, wo die Promis feiern, wo man am besten Promis gucken kann und wo es die leckersten Leckereien gibt. 
Am Hippodrom kam ein Mädel auf mich zu, deutete auf meine Fototasche und stotterte: Das ist doch ... Ist das nicht ... Gary. - Hey, Schnegge, du bist berühmt :D
Noch einen Abstecher über den Rummel und dann ging es auch bald heim. Morgen heißt es ja wieder früh aufstehen und zurück nach Berlin.





Mittwoch, 28. September 2011

Forstenrieder Park

Claudias freie Tage waren gekommen, das Wetter war super und so ging es zum Geocaching Richtung Forstenrieder Park. Mit den Rädern waren wir unterwegs und nachdem wir noch einen kleinen Krankenbesuch gemacht haben, ging es immer den Dosen hinterher. Bald erreichten wir Solln und hier wartete auch schon der erste Multi auf uns, der uns gleich an den Rand des Waldes führte. Und dann ging es rein in den Forst. Ein eingezäuntes Waldstück, wo neben Rehen und Hirschen auch Wildschweine ihr zu Hause haben. Eigentlich soll man sich nicht von den Hauptwegen entfernen, doch ab und an mussten wir ein paar Meter davon ab. Claudia war ganz entzückt von der Gestaltung der Dosen und auch für mich war es mal eine Abwechslung, nachdem ich schon einige enttäuschende Beispiele vorgeführt habe. Irgendwann fanden wir auch einen geeigneten Rastplatz, wo wir eine kleine Stärkung zu uns genommen haben bevor wir uns den weiteren Dosen zu gewand haben. Eine Hälfte des Forstes war geschafft, aber die andere Hälfte wird wohl warten müssen. Zum Kaffee hatten wir uns eigentlicheine Wirtschaft ausgeguckt, aber die machten gerade Mittagspause und so ging es ohne Kuchen weiter. Hier und da wurde noch eine Dose gepflückt und dann kamen wir doch noch zu einem Käffchen bei einem Bäcker. Ein paar kleine Besorgungen später konnten wir auch wieder von den Rädern steigen und uns ganz auf Kochen a la chinesisch konzentrieren. Der große Bruder kommt bald von der Arbeit und bringt hunger mit. Und wir freuen uns schon auf Couch und Füße hoch :)

Dienstag, 27. September 2011

Dosen suchen in München

Heute müssen Stefan und Claudia arbeiten und so erkunde ich die Stadt mal auf eigene Faust. Also nicht das übliche Touristenprogramm, dass kenn ich ja schon. Ich schnappe mir eins der Räder und mein GPS und dann wird Dosen gesucht. Eine kleine Runde durch München-Laim und dann weiter in Richtund Schloß Nymphenburg, vorbei an meinem alten Wohnheim in der Winfriedstr., was ich nicht gefunden habe :)
Die Zeit verging wie im Fluge und bald klingelte das Telefon und Stefan meldete sich von der Arbeit zurück. Als Treffpunkt haben wir den Hirschgarten ausgemacht. So tolles Wetter, genau richtig für eine Erfrischung im Biergarten. Spezi, Brezn und Obazda und Sonne am strahlend blauem Himmel - Urlaubfeeling pur.
Auf dem Heimweg noch schnell ein paar Sachen fürs Abendessen einkaufen und dann wird gekocht und gewartet, dass Claudia von der Arbeit kommt. Lecker Händl mit Pommesbällchen. Und zum Verdauen ein Nachtcache, aber das müssen wir noch mal üben, beim nächsten Mal ;)

Montag, 26. September 2011

Auf nach Süden

Mal wieder eine Nacht im eigenen Bett verbringen, ist doch wunderbar. Aber das soll mal nicht zur Gewohnheit werden, denn es geht ab nach München. Dreckige Klamotten raus und frische in den Koffer und dann gegen Mittag zum Südkreuz. Nächster Halt: München Hbf. Zum Glück ist der Zug nicht voll, ein Deckchen habe ich auch mitgenommen, genug Proviant ist vorhanden und dann werden die Stunden mit vier Folgen Planet Eden überbrückt. Kurz nach halb sieben: Ankunft München Hbf. Dirndl und Lederhosen wohin das Auge reicht - Oktoberfeststimmung pur. Claudia wartet schon. Koffer rein in den IQ und ab gehts zum Urlaub Teil 2 :D

Sonntag, 25. September 2011

Bye bye Norden

Der letzte Tag im Norden. Heute ging es noch zu Onkel Michi. Die Hamburger, Mutter und Vater und ich. Kaffee trinken und Fortschritte im Wohnungsbau ansehen. Bevor ich dann entgültig nach Berlin aufgebrochen bin, ging es noch kurz ans Wasser, bzw ins Wasser. Aber nur ganz kurz, weil es ganz kalt war. So und nun abdafür.

Samstag, 24. September 2011

Mädels, Mädels

Heute kommen die Hamburger zu Besuch. Die beiden Neffen und ihre Eltern bringen sie auch noch mit.
Aber zuvor gibt es noch eine kleine Fahrradrunde in den Wald - Cachekontrolle am Waldsee. Und dann gibt es auch noch ein wiedersehen mit Bea und der Kleinen. Bald haben sich 3 Kleinkinder, 2 Freundinnen und auch die liebe Familie auf der Terrasse in der Sonne versammelt.
Es ist Wochenende. Und ein kleiner Rummel hat Einzug hinterm Haus gehalten. Herbstfest. Für die Kleinen wird es lustig, immerhin gibt es ein Kinderkarussel und Zuckerwatte. Und für alle die noch ein paar Euros in der Tasche haben, wird wohl auch die Losbude und der Schießstand zum Verhängnis. Und dann ist da noch das große Festzelt mit lauter Musik bis nachts um halb drei. Wollte ich nicht vor meinen Nachbarn in das ruhige, ländliche Idyll flüchten? o.O
Aber dafür haben wir Mädels uns nach langer Zeit mal wieder gesehen. Ein wenig spazieren gehen und dabei das Neuste vom Neusten erzählen.

Freitag, 23. September 2011

Backangelegenheiten oder auch 1. Nordvorpommern Stammtisch

Da kam der Vater gestern mit der Idee zu backen. Eine ältere Dame hat ihn ganz heiß auf Apfelmustaschen gemacht. Den Teig hatte er gestern schon vorbereitet - ganz alleine. Und heute wurde das Backwerk vollendet. Ergebnis: Essbar, aber an einigen Stellen noch verbesserbar und das wird auch nicht der letzte Anlauf  gewesen sein. So gab es dann zum Kaffee dieses Lehrlingswerk, leider musste ich mich ein wenig zrückhalten, da ich am Abend noch zum Griechen nach Barth wollte, zum 1. Nordvorpommern Stammtisch. Doch zuvor war noch einiges in Sachen eigener Dosen zu erledigen, die eine hat sich vergrößert und die andere musste ich neu aussetzen. Dann gab es noch ein paar Dosen auf dem Weg, aber Zeit und Blase drängten und so mussten die meisten Caches doch links liegen gelassen werden. 
Der Stammtisch war sehr überschaubar. Rund 15 Gleichgesinnte wohnten diesem bei. Zwei der Anwesenden kannte ich schon persönlich, viele der anderen nur aus den Logbüchern. So wurde gegessen, was der Kellner uns auftischte und das war gutes Zeug und es wurde gegangen, als wir das Gefühl hatten, dass wir verschwinden sollen. Zur Verdauung gab es noch einen frisch veröffentlichten Cache, wo wir uns einen Rudel FTF gönnten. Alles in allem ein netter Abend, auch wenn ich mich als Mecklenburg-Berliner hier eher eingeschlichen habe ;)


Donnerstag, 22. September 2011

FTF am Morgen

Als ich gestern mal nach Dosen in der Nähe geschaut habe, stellte ich schockiert fest, dass gerade ein neuer Cache nur 2,8 km von daheim veröffentlicht wurde. Hin und her gerissen, habe ich aber beschlossen nicht mehr in der einsetzenden Nacht los zu ziehen, sondern verlegte das auf heute früh. Aus Erfahrung weiß ich, dass man auch noch Tage später in diesem ländlichen Idyll Erstfinder werden kann. Und das war ich dann auch :D
Ansonsten verlief der Tag eher ruhig. Das Auto bekam seine Winterpuschen und ich habe danach noch ein paar Dosen in Ribnitz gesucht. 


Mittwoch, 21. September 2011

Hotel mal anders

Beim Frühstück (mit Brötchen) haben der Vater und ich beschlossen einen kleinen Vormittagsausflug zu machen. Es sollte noch eine Außenlampe besorgt werden und die Mutter hatte da auch noch ein paar Sachen auf der Einkaufsliste zu stehen. Und dann war da noch der Wallnusshain. Also ab nach Roggentin zum Globus. Im Baumarkt die Lampe gekauft und bei der Info geparkt und dann noch die Einkaufsliste abgearbeitet. Dann ging es nach Godow (irgendwo ganz klein auf der Landkarte), denn dort gibt es Freiland-Wallnussbäume :-O Leider war die Vorfreude größer als das Ergebnis, vielleicht auch getrübt durch die Megawallnüsse, die ich gestern noch im Schein einer Taschenlampe bei meinem Onkel vom Rasen geklaubt habe. Dennoch. Auf dem Weg nach Hause fiel mir irgendwann ein, dass wir ohne Lampe unterwegs sind, die parkt noch immer bei der Info :D
Mittag essen und dann wieder zum Globus. Und weil ich schon mal hier bin, kann ich auch einen Ausflug in den südlichen Teil der alten Heimat machen - Dosen suchen. Anlauf Nummer eins war ein geiles TB Hotel, soviel Kreativität findet man ganz selten. Hut ab. Dann ging es noch nach Petschow, wo das alte Pfarranwesen gleich mal von einigen Wallnüssen befreit wurde :D, dann nach Göldenitz, dann weiter zur alten Zuckerfabrik nach Tessin und zu guter Letzt habe ich den ältesten Wildapfelbaum Deutschlands besucht. Die Tour hat mir richtig gut gefallen.


Dienstag, 20. September 2011

Tiefergelegt

Sonne am Morgen find ich gut. Brötchen zum Frühstück sind super. Das ist doch mal richtig Urlaub. Hab ich eigentlich schon meinen kleinen Bruder begrüßt? Nö, also ab in die Firma und Käffchen mit Bruderherz trinken. Er ist ja gerade aus München zurück, da will ich dann nächste Woche hin und dann wurd schnell klar, ich habe Urlaub und er nicht, er muss weiter arbeiten und ich ziehe weiter :)
Ab an die Steilküste nach Ahrenshoop. Vielleicht noch eine Dose aus dem Wasser zerren. Aber irgendwie ist es doch zu frisch, also nur spazieren gehen. Das ist gar nicht so einfach, hat Wind, Wasser und Regen hier dem Ufer mal wieder stark zu gesetzt. Die kleinen Betonklötzer waren beim letzten Besuch aber noch einige Meter über der Flutlinie :-O. Die Armee hat es gegeben und das Meer hat es genommen. Und ich habe mir neben einigen schönen Fotos auch noch ein paar Donnerkeile geholt. Drei Stunden sind auch ausreichend. Aber so ganz ohne Cache wollte ich dann doch nicht nach Hause und habe noch einen kleinen Zwischenstopp in Ribnitz gemacht - immerhin eine Dose gefunden. Abends ging es noch nach Nordwestmecklenburg (oder wie das jetzt heißt), der Onkel feierte Geburtstag. Dabei eine kleine Cachekontrolle gemacht und befunden, dass die Dose hier in guten Händen ist - klasse Konstruktion hat der Onkel da gezimmert.


Montag, 19. September 2011

Schnegge goes Warnemünde

Erster richtiger Urlaubstag und eins ist klar: Ich werde nicht zu Hause hocken, nicht solange das Wetter mitspielt. Tagesziel ist heute Warnemünde. Nicht gerade mein Lieblingsstrand, denn hier ist sogar Mc D. teurer als sonst wo ('Da diese Filiale nur 8 Monate im Jahr geöffnet hat, nimmt es auch nicht an Aktion, wie dem SMS teil ...'). Klar geht es bei meinem Besuch hier ums Dosensuchen. Aber als aller erstes geht es zum Scandinavien Shop in den Überseehafen - Tupla Nachschub organisieren. Dann einmal durch den Mauttunnel, dank der OSCARD von Vaddern ganz ohne Kleingeld suchen, auf die andere Seite der Warnow. Die ersten Dosen waren schon ein Flop: Irgendwo im Schilf, nicht mehr erreichbar, weil abgesperrt und dann noch so nah, aber zu vermuggelt - das fängt ja schon gut an. In Warnemünde muss man immer mit Leben rechnen, auch wenn es sich derzeit alterstechnisch bei 70+ 'bewegt', doch eigentlich ging es dann doch recht zügig mit dem Suchen. Das Wetter hat super mitgespielt und auch ein Parkplatz für 3€ am Tag ist nicht schlecht. So habe ich am Ende nicht nur Fußaua mit Heim genommen, sondern auch 2 Earthcaches, 2 Multis und 6 Tradis.



Sonntag, 18. September 2011

Willkommen

Keine Stunde in der alten Heimat, da werd ich auch schon von einer Zecke willkommen geheißen. Mistvieh, muss sich wohl bei der Cachekontrolle angeschlichen haben, ein einfaches 'Willkommen daheim und viel Spaß im Urlaub' hätte auch gelangt ;)

Montag, 12. September 2011

Kampf um die Nuss

Erntezeit. Auf zum Wallnusssammeln. Hab da eine gute Stelle. Könnte vor dem Mauerbau mal eine Gartenkolonie gewesen sein. Gerade erst eine Tüte voll gesammelt. Ankunft der Kopftuchfraktion. Die arbeiten mit Stöckern. Immerhin hat das Gewitter letzte Nacht für mich gearbeitet. Tja, hab wohl trotzdem verloren :(

Sonntag, 11. September 2011

Summer in the city

Wer hätte geglaubt, dass es noch mal Sommer wird in diesem Jahr?

Auch wenn es nur für einen Tag sein soll, so erfreute es mich doch auf ganzer Linie. Also wird nicht lange gefackelt, sondern Schneggenmobil aus dem Keller und ordentlich in die Pedale getreten. Ziel: Tempelhof-Mariendorf. Der Weg in erster Linie nicht festgelegt, sondern immer der Kompassnadel auf dem GPS hinterher und wenn es irgendwo eine Dose gibt, wird sie angesteuert. So gelangte ich dann auch über einige Umwege nach Tempelhof, kleine Pause am Tempelhofer Hafen dann weiter Richtung City. Hunger. Am S-Bahnhof gibt es doch den Currybomber - eine Currywurst zum Mittag ist genau das Richtige und was kühles zum Trinken. Die Vorfreude wehrte nicht lang, die Bude hat am Sonntag geschlossen :( Gesicht ziehen, gibt es aber bei diesem schönen Wetter nicht! Dann mal weiter, vielleicht findet sich noch eine schicke Burgerbunde ... irgendwie hab ich es dann vergessen. Als nächstes geht es zu Opas Schutz, ein kleiner Luftschutzbunker im Wohngebiet, leider trotz Tag des offenen Denkmals nicht geöffnet. Nächster Halt dann das große Feld. Ein Multi, kaum das ich den Start suchen wollte, meldet sich mein Handy. Enrico hat mich gerade um 15 Minuten beim Opa verpasst. Aber bei ihm steht auch das große Feld als nächstes auf dem Plan. Sehr gut, den Start kann ich nämlich nicht finden ;) In der Zwischenzeit kam gerade eine Gruppe heran, die eine Führung über die Bauten hier machte - ein wenig gelauscht und dann kam Enrico auch schon angeradelt. Er war schon mal bis Station 3 gewesen und das war dann auch unser Einstieg, weil ich auch mit seiner Hilfe den Start nicht finden konnte. An Station 3 kam dann irgendwann die Führung auf uns zu, ging an uns vorbei, aber einer löste sich aus der Menge, es war der Owner. Da er den Cache gelegt hat, wollte er uns gerne einen Hinweis geben, aber wir wollten erstmal alleine suchen. Für den Notfall ließ er seine Handynummer da. Da die Gruppe an dieser Stelle noch eine Zeit verweilen würde, gab es erstmal kurze Eispause und dann ging es erfrischt wieder ans Suchen. Diesmal hielt ein Renault fasst vor uns. Braucht ihr einen Tipp? Ein Cacherpäarchen, dass wiederum nur noch das Finale zu suchen brauchte. Aber nur einen kleinen Tipp :) Gesucht, gefunden und zwei Stationen später hatten wir die beiden am Finale wieder ein. Ein kurzer Blick und das Finale war gefunden. Und noch ein paar Minuten später kam der Owner um die Ecke, wollte noch mal nach dem Rechten sehen und gucken, was mit dem Start los ist.
Ach ja, Tag des offenen Denkmals. Hier in der Nähe gibt es diesen riesigen Betonklotz: Den Schwerbelastungskörper. Eigentlich war die Besuchszeit schon vorbei, aber heute wurde diese verlängert. Nun gut, warum nicht, so zu sagen der Kulturpunkt des heutigen Tages :) Einmal rein, einmal rum und einmal von oben betrachten, was der Größenwahnsinnige da errichtet hatte. 
Der Nachmittag neigte sich dem Ende zu, die Sonne versteckte sich immer wieder hinter den aufziehenden Wolkenfeldern, aber es es war weiterhin super warm. Zum Abschluss der heutigen Tour ging es zum Park am Gleisdreieck, einfach nochmal gucken. Das alte Stellwerk, die Museumsbahn, die gerade ihre letzte Runde gedreht hat und die Menschenmassen, die sich hier herumtrieben. Und bevor der Regen dann den Tag beenden sollte, wollte ich dann zu Hause sein. Also trennten sich unsere Wege hier und ich bin dann mit der Bahn heim. Kaum zu Hause angekommen, blitzte es auch schon zaghaft am Horizont und dunkle Wolken rückten immer näher. Das gab dann mal ein ordentliches Gewitter - das war dann richtig Sommer.


Samstag, 10. September 2011

VIVA am Samstag

Hab mich schon eine Weile darauf gefreut: Stars for free in der Wuhlheide. Also habe ich nach diesem üblen Arbeitstag mein Fahrrad genommen und bin Richtung Karlshorst gefahren. Der Nachmittag war noch jung und deshalb wollte ich erstmal die neuen Dosen besuchen, bevor ich mich im VIVA breit mache. Drei Caches später tickerte mich Enrico an, wann ich denn in der Wuhlheide sei und so verabredeten wir uns dort. War ordentlich was los in der Kindl Bühne. Und auch im VIVA waren deutlich mehr Leute als sonst. Jetzt gab es auch endlich was zu essen und zu trinken. Es war schon fast dunkel, als Enrico eintraf. Zum Geburtstag gab es noch ein Kaltgetränk ausgegeben und nun warteten wir nur noch, dass das Feuerwerk bald los geht. Als die Zeit schon fast ran war, suchten wir den Rand der Wuhlheide auf, bevor die Menschenmassen das Openair verlassen und fanden so auch einen besseren Platz zum gucken. 
Und dann begann das Farbenspiel am Himmel. 


Geheim

Ich würde euch ja gerne mehr über diesen Vormittag erzählen, darf das aber nicht. Es war sehr informativ, vielleicht auch lehrreich, schockierend und ich hoffe, dass das nie real passiert. Solche Übungen auf Arbeit sollte man trotzdem mal mitgemacht haben.