Samstag, 26. Juli 2014

Entdeckungsreise - Berolina Stammtisch - Schloß Diedersdorf

Dieses Wochenende schien wohl überall etwas los zu sein. Ich hätte auf ein Megaevent nach Magdeburg fahren können, zur Familie an die Ostsee oder in den Geburtstag eines Arbeitskollegen reinfeiern können. Aber letztendlich entschied ich mich für die Entdeckungsreise zum Stammtisch im Biergarten von Schloss Diedersdorf.
 
Die Entdeckungsreise startete mit einem kleinen Event am S-Bahnhof Zehlendorf. Hier fanden sich gut 30 Cacher ein, um ein wenig zu plaudern und die, die nicht mit dem Rad angereist waren, verabschiedeten uns dann gebührend.
So waren wir eine gut 17 Cacher starke Radgruppe, die als erstes die stillgelegte Strecke der S-Bahn Kleinmachnow-Düppel entdeckte und hier und da gab es einen Stopp, um ein Logbuch zu signieren.
Die Schleuse vom Machnower See stand auch auf dem Tourenplan, ebenso ein Stopp mitten im Grünen, wo es hieß: Wir bilden einen Kreis, jeder nimmt einen Stift und signiert die Büchlein, die jetzt herumgehen! Und danach bekam jeder eines dieser Hefte als Andenken mit dem Signum aller Beteiligter ausgehändigt. Damit war die Entdeckungreise aber noch nicht vorbei, auch wenn sich ein Teil der Gruppe einige Kilometer später verabschiedete.
Für die verbliebenen 12 hieß es nun Spaghettiabitur oder lieber der zweite Bildungsweg mit Reisen zur Pyramide und Sport/Fun an der Wasserskianlage. Bei diesem schönen Wetter war mir und den anderen 4 Mitstreitern nicht nach Büffeln fürs Abitur und so amüsierten wir uns bei einem Kaltgetränk an der Wasserskibahn in Großbeeren und warteten auf die Abiturienten.


Von Großbeeren ging es dann später nach Diedersdorf, denn hier fand heute der Juli Stammtisch statt. Bis hier raus fanden nicht ganz so viele den Weg, wie in die Berliner Innenstadt, aber es fanden sich viele bekannte Gesichter ein. Für uns hieß es erstmal was Deftiges zum Essen zu holen und ein Kaltgetränk, um den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Plaudern, Hundesitten und einfach ein wenig abschalten bevor ich mit Enrico zur Heimreise aufgebrochen bin. Am Ende des Tages kamen so 59 Kilometer zusammen. Rückblickend darf ich sagen, hat der Wolfgang hier einen schönen Tag organisiert und die Radlergruppe war ein richtig lustiger Haufen, sodass jeder seinen Spaß gehabt haben durfte. Bei schönstem Wetter war auch der Stammtisch im Freien und in kleinem Rahmen sehr angenehm.


Sonntag, 20. Juli 2014

36° Grad und es wird noch heißer ...

Drückende Hitze draußen und kein frisches Lüftchen drinnen. Ich liege mit einem Eisakku auf der Couch und versuche mich nicht zu bewegen. Dieses Wochenende fehlte mir einfach mein Antrieb. Gestern habe ich mich noch zu einem Besuch bei meinem Arbeitskollegen aufraffen können. Heute bedurfte es einen neuen Cache, um mich abends vom Sofa zu holen. Nach diesem schweißtreibenden Multi FTF mit Andrega und Damianos bin ich dem Spreerausch Ruf gefolgt und im Licht- und Luftbad Oberspree ins Wasser gehüpft. Trotzdem ist mir das lieber, als Regen, kalt und bäähhh.



Donnerstag, 17. Juli 2014

Pimp my Fahrrad

Kleines Upgrade für das schnegg-2-mobil.

Nachdem ich fast alle halbe Jahre ein neues Leuchtmittel einbauen musste, wurde nun der Frontscheinwerfer gegen ein LED Tagfahr- und Standlicht getauscht.






Weiter ging es mit bunten Bremsbelegen, die für ein besseres Bremsverhalten bei unterschiedlichen Witterungen sorgen soll. Die alten Bremsbelege waren mit der Zeit schon kräftig abgenutzt.


Und wenn es schon mal beim Fahrraddealer ist, können auch gleich mal die Griffe ausgetauscht werden und welche mit Hörnchen montiert werden.






Schick und die erste Testfahrt war schon mal super ...

Dienstag, 8. Juli 2014

Der Ball ist rund

... soviel weiß ich auch. Immerhin habe ich in vergangener Zeit auch mal auf dem Bolzplatz hinter  einem solchen hergejagt. Später hat mich die Fußball WM im Jahre 2006 sogar nach Berlin geholt, also bin ich dabei auch dem Ball hinterher. Hach, Sommer 2006, was für eine geile Zeit, was für eine Stimmung in der Stadt. Auch wenn ich da schon nicht wirklich mitfiebern konnte, konnte ich mich damals wenigstens von dem Feeling anstecken lassen und mit Freunden die Spiele sehen.

An die WM 2010 kann ich mich irgendwie gar nicht mehr erinnern und dieses Jahr war mir Fußball eigentlich egal. 
Das erste Spiel habe ich aufgrund eines kleines GC Events verpasst, mittendrin, aber nicht dabei. 
Das zweite Spiel habe ich dann beim Public Viewing im Mauerpark verfolgt, zu mindestens das, was ich auf der Leinwand sehen konnte. 
Als die USA gegen Deutschland verlor, hatte ich Spätschicht und habe mir das Spiel im Radio angehört, das war irgendwie interessant. 
Das Achtelfinale war so spät, dass ich nur gehofft habe, dass die Leute ringsherum nicht ganz austicken und mir den kostbaren Schlaf rauben werden. 
Das Viertelfinale habe ich zu 3/4 verschlafen und nur noch den Schluß angesehen. 
Heute geht es um den Einzug ins Finale und ich habe vorgeschlafen, nicht des reinen Fußball wegen, sondern weil ich einfach müde war. Aber schon in der ersten Halbzeit hat sich gezeigt, dass das eine gute Idee war, denn an Schlaf war ja hier nicht zu denken. So war der Entschluß sich ein solches Spiel mal im Ganzen anzusehen, ein guter Entschluß.

Halbzeit: Man könnte es vielleicht als WM Depression bezeichnen. Zu sehen, wie viele Leute sich in das Spielgeschehen reinsteigern können, die Begeisterung, der Hype, Fähnchen, Vuvuzela, Freudentänze - nur bei mir kommt da so gar nichts auf. Böller fliegen, Besoffene Fans grölen durch die Straßen, hupende Autokorso - ich brauche das nicht. 

Aber wie es aussieht, stehen die Chancen gut, dass wir ins Finale kommen und das schaue ich mir dann auch wieder an *Fähnchen schwing* -.-


Samstag, 5. Juli 2014

Radtour - Schwielowsee

Ein schöner Samstagausflug und eine Radtour von Werder nach Potsdam. Eine kleine Recherche bei Wikipedia hätte vorweg schon die Erkenntnis gebracht, dass man am Schwielowsee kaum Badestellen finden wird, aber es gab zum Glück noch andere Seen in der Umgebung. Und vom Pannenhelfer in Caputh gerät man dann noch in ein Tom Jones Konzert in Potsdam - neee, aber nicht mehr heute Abend.
Insgesamt sind wir 43 Kilometer geradelt und haben 20 Logbücher signiert und ebensoviele links liegen gelassen, ach ja und ein Earthcache war auch noch dabei.