Dienstag, 28. Dezember 2010

Sekt oder Selters

Silvester ist auch nur noch Geldmacherein. Nicht genug, dass die Leute Unmengen Kohle für Böller und Co. raushauen, es muss auch noch meine Freude getrübt werden: Der Asti ist innerhalb einer Woche ein Euro teurer geworden :-(
Dann werde ich mich heute noch mit meinem Tee ins Koma trinken und am Freitag nüchtern vor Mitternacht ins Bett gehen ...

Sonntag, 26. Dezember 2010

Weihnachten, Ouzo und Eiswellen

Am 2. Weihnachtstag gehen wir traditionell Essen, damit die Mutter sich auch mal bekochen lassen kann. Dieses Jahr habe ich mal freiweg entschieden, dass wir zum Griechen nach Graal-Müritz fahren. So konnten wir nicht nur Essen, sondern auch anschließend ans Wasser und ich später zum Bahnhof. Dieses Jahr haben wir Weihnachten ja nur in kleiner Runde gefeiert - meine Eltern, mein kleiner Bruder und ich. Und als der Kleine dann mehr oder weniger fit beim Essen zu uns stieß, wurde auch schon die erste Runde Ouzo verteilt - 1 für Mutti, 1 für Vater, keiner für Michi, 2 für mich. Oha. Essen - lecker. Und wie es so üblich ist, gibt es nach dem Essen noch eine Runde Ouzo. Vater: Nee, muss noch fahren. Michi: Nee, lieber besser nicht. Mutti: Nagut, einer geht noch. Und ich? Man kann die doch nicht einfach so stehen lassen! Und wenn ich das am Ende noch richtig zählen konnte, dann waren es fünf - wie gut, dass ich heute kein Auto mehr fahren muss :)
Aber ein kleiner Strandspaziergang tut nach so einem Gelage auch gut. Nur war da kein Strand und auch kein Wasser, sondern fast nur noch Eis - bis zu den Dünen. Wellen aus Eis.


Freitag, 24. Dezember 2010

Weiße Weihnachten

So einfach ist es dieses Jahr nicht gewesen mit Weihnachten. Eigentlich wollte ich nicht zu meinen Eltern fahren, da ich aber Heiligabend frei hatte, sollte es dann doch so sein. Eins war von vornherein klar: das Auto bleibt stehen. Der Wetterbericht verkündete nichts gutes und so war ich hin und her gerissen und das Hin hat gewonnen und ich hab am Donnerstag den letzten Zug Richtung Rostock bestiegen. Bis zur Berliner Stadtgrenze lief auch alles ganz gut, danach kam dann die Ansage, dass man an den folgenden Halten vorsichtig Aussteigen solle, es sei glatt und es gäbe hier heute keinen Winterdienst mehr. Ein Blick nach draußen sagte auch alles - spiegelblank, sogar der Schnee war reines Eis. Ich hatte mich ja schon auf mein Buch gefreut, da es draußen dunkel war und es somit nichts zu sehen gäbe, aber das änderte sich damit, der grüne Funkenflug, den die Stromabnehmer verursachten, hüllte die umliegenden Wälder in ein magisches Licht. Ab Neustrelitz fing es dann an zu regnen und vor Waren/Müritz machten wir Halt - die Eiszapfen  an den Laternen wuchsen bedrohlich schnell , dass ich schon das Ende der Fahrt befürchtete. Auch der nächste Halt auf freier Strecke, bedeutete noch nicht das Ende unserer Fahrt und auf dem Weg nach Güstrow wandelte sich der Regen zu Schnee. Mittlerweile hatte der Zug über 45 Minuten Verspätung und der Morgen des 24. war angebrochen. Was mein Empfangskomitee wohl die ganze Zeit getrieben hat? Ohne meine Infos, wären sie in Rostock wohl ahnungslos geblieben.
Die letzten 30 Kilometer mussten wir noch mit dem Auto durch Schnee und Wehen. Aber auch hier gab es glücklicherweise keine Zwischenfälle. Am Tage war das Ausmaß erst so richtig zu sehen - die meisten Züge fielen aus und die Straßen waren durch die Schneewehen zum Teil unpassierbar geworden. Meine Beschäftigung für den Vormittag war somit Schneeschippen.

Samstag, 18. Dezember 2010

Weihnachtliches Berlin

Der Plan:
Weihnachtsmärkte in Berlin besuchen und dabei mal einige Spezialitäten probieren:

Umsetzung:
1. Spandau (lange aufgeschoben):
Erstmal eine Runde an allen Buden entlang, dann Grundlage schaffen. ein Nackensteak und einmal Käse im Fladenbrot bevor es zum Stand mit der Feuerzangenbowle ging. Diese wurde mir sehr empfohlen und es sollte auch meine erste werden - echt lecker.

2. Breitscheidplatz (rund um die Gedächtniskirche):
Da man in Berlin ja Backbananen vergeblich sucht, war ich erfreut, dass ein asiatischer Stand welche anbot - nicht wie in Rostock, aber Backbanane. Und nun musste ich nur noch den Uwe finden, mit seinen Honigerzeugnissen, denn der Met soll hier besonders lecker sein. Gefunden, gekostet und echt lecker.

3. Potsdamer Platz (ohne Worte):
Einmal fix die Buden angesehen, aber so recht lud er nicht zum Verweilen ein.

4. Nostalgischer Weihnachtsmarkt am Opernpalais:
Hier war es schon ganz schön voll und so ließ ich mich von der Menge mitreißen. Irgendwie hab ich das alles heute schon einmal gesehen. Und ich hatte irgendwie Hunger auf was knoblauchlastiges. Also im Strom weitertreiben bis zum Fernsehturm.

5. Unterm Fernsehturm:
Kurz und schmerzlos. Ein Knoblauchbaguette mit Tomaten-Mozzarella gegessen. Und am Ende noch eine Feuerzangenbowle getrunken, die aber mit der Spandauer nicht mithalten konnte. Eine Tüte gebrannte Sonnenblumenkerne für die Heimreise organisiert und raus aus der Masse.

Fazit: Man kann fast sagen: Kennt man einen kennt man alle. Aber die Tipps die ich zuvor bekommen habe, waren Klasse und sind auch nur weiterzuempfehlen. Und nächstes Mal nicht wieder am Wochenende ;)

Dienstag, 14. Dezember 2010

DITO

Ein Foto, was ich darauf sah, fand ich niedlich, hab mich alleine darüber schon gefreut. Aber es wäre ja nicht Weihnachten, wenn da nicht noch eine Überraschung dahinter steckt. Ich weiß nicht mehr ob es 1996 oder 1997 gewesen ist, als ich das Fellknäuel mit der roten Schleife um den Hals von meinem Bruder bekommen habe. Eigentlich total bekloppt darüber zu schreiben, aber seither begleitet mich dieser Elch, wohin es mich auch zieht. 
Ich bin eines Tages aus einer festen Beziehung "geflohen" und als meine Freundin erfuhr, dass ich mir meinen Rucksack und Dito geschnappt hätte, sagte sie nur, dass es wirklich erst ist. Auch jetzt noch wacht er an meiner Seite. 
Danke Tobi, ein wirklich schönes Geschenk.


Sonntag, 12. Dezember 2010

Vergangenheit und Zukunft

Es sind bereits 4 Jahre vergangen, aber ich blicke gerne in diese Zeit zurück. Es war wohl die geilste Zeit die ich hier in Berlin hatte. Über die Fußball-WM hatte ich zeitweise eine Anstellung am Bahnhof Zoo und habe zu diesem Zwecke mit einigen meiner Kollegen in dem Hochhaus Landsberger Allee/Rhinstraße gewohnt. Ein möbliertes Apartment - ausgestattet vom Staubsauger über Herd bis zum Fernseher. Ein heißer Sommer, eine große Stadt und ich mitten drin. 
Kein Jahr nach meinem Auszug wurde hinter dem Haus der Grundstein für ein neues Möbelhaus gelegt. Lange sah es so aus, als würde es auch bei dem Grundstein bleiben. Aber tatsächlich soll morgen genau dort der vierte IKEA in Berlin eröffnet werden.

2006

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Berolina Stammtisch: Neumann's

Nachdem wir den Weihnachtsmarkt für heute gecancelt hatten, hab ich mich dann doch auf gemacht zum Stammtisch - heute in Moabit zu finden. Das hieß für mich mal wieder Abenteuer ÖPNV. Nachdem ich dann bald 15 Minuten auf den Bus gewartet habe, kamen auch gleich zwei - es ist Winter in der Stadt. Im Neumann's erwartete mich eine ziemlich große Runde und es war kaum ein Platz zu finden. Aber in bekannter Gesellschaft gab es dann doch einen freien Stuhl und auch was zum Essen - naja, eine Suppe. 
Oft wird man gefragt, wer man denn sei und heute hab ich häufig gehört: Oh ja, hab schon viel von dir gelesen. Interessant. So wurden auch bei mir neue Gesichter zu den einzelnen Logeinträgen zu geordnet.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Niegel Nagel Neu

Und da halt ich es heute nun in den Händen und sie haben nicht gepfuscht. Es ist ein komplett neues Gerät. Nun muss ich das nur noch einrichten - wie war das nur? 
Happy hunting.

Montag, 6. Dezember 2010

Die Dosenjagd kann weitergehen

Schon vor einiger Zeit hat sich die Gummiummantelung bei meinem Garmin gelöst. Dieses Problem tritt serienmäßig bei der eTrex-Serie auf, also kein Grund zur Beunruhigung. Und bevor die Garantie im nächsten Jahr abläuft, habe ich das Gerät zum Händler gebracht, damit der es einschicken kann - gerade pünktlich zum ersten Schnee, da tut das auch nicht weh :D
Und heute, keine Woche später kann ich es auch schon wieder abholen. Aber wehe die haben gepfuscht.

Samstag, 4. Dezember 2010

Wintergrillen

Grillen im Winter? Na klar. 
Also hab ich mich doch entschlossen diesem Event beizuwohnen. Nachdem ich heute früh von der Weihnachtfeier wieder zurück war, wurde auch gleich die Anmeldung geschrieben und dann hieß es erstmal schlafen gehen.
Irgendwann später bin ich dann aus dem Bett und ab zum Einkaufen. Puh, war das kalt draußen. Somit kam gleich noch lange Thermounterhosen auf den Einkaufszettel, zu der Thermoskanne und den Grillzutaten. Und da war noch das Päckchen, was ich schon vor Tagen von der Post hätte holen sollen, wenn ich denn den Abholschein eher im Briefkasten entdeckt hätte. Mit all diesen Sachen ging es dann nach Hause - Glühwein kochen, nebenbei was essen und dann noch die langen Unterhosen an. Mit dem Schlitten hinter mir konnte es dann gegen 13:00 Uhr auch auf nach Tempelhof gehen.
Dort warteten schon ein Haufen Cachekollegen, die sich um zwei Grills versammelt hatten. So wurde der Schlitten geparkt und erstmal ein Glühwein geschlürft - der Weg war ganz schön lang bis hier raus. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange wir hier geschnattert, getrunken und gegrillt haben, aber die Sonne neigte sich langsam dem Horizont und die Kälte kroch immer mehr in die Knochen. So ging dieses schöne Event dann zu Ende und für mich ging es nach Hause.


Montag, 29. November 2010

Vorweihnachten

Ansich ist es noch zu früh für Geschenke. Doch der Brötchengeber hat gut gezahlt und da kann man das schon mal machen. Und was ist es geworden? Eine Nintendo Wii. Ich bin zwar auch für Bewegung an der frischen Luft, aber momentan ist echt kalt draußen und auch schon früh dunkel. Leider wird das  wohl auch irgendwann den Kauf eines neuen Fernsehers nach sich ziehen.

Sonntag, 28. November 2010

Müggelturm

Wenigsten einmal im Jahr muss ich doch mal hierher, um zu gucken, ob der olle Müggelturm noch steht. Also das Auto enteist und ab dafür. Mit GPS bewaffnet, ging es nebenher noch auf Dosensuche. Der Turm steht noch, auch die Restaurantruine ist noch da - ein wenig mehr entkernt. Ich hab es mir natürlich nicht nehmen lassen und bin nach oben gestiegen - die Aussicht ist klasse. Im Anschluss gab es noch mehr Dosen zu finden, unteranderem hab ich dabei die Bekanntschaft von Mangolf gemacht und bin dem Team Baby Hübner begegnet. 
Irgendwann waren dann die Finger klamm - es war zwar zeitweise sonnig, aber das Thermometer ist kaum über Null gestiegen und das im Schnee wühlen hat sein übriges getan, also ab nach Hause.


Freitag, 26. November 2010

Nackt auf dem Balkon schlafen

Wenn man einfach mal krank werden möchte, ist das wohl eine gute Möglichkeit. Die ganze Geschichte hat im Sommer angefangen - da hab ich mein Nachtlager wirklich mal auf den Balkon aufgeschlagen - aber nicht nackt. Und dann begann so eine Phase, in der ich gerne mal einen Krankenschein eingereicht hätte. Nur umgesetzt hab ich diese Idee nicht - einfach mal nackt auf dem Balkon schlafen.
Ist ja auch mittlerweile zu kalt dafür und Bakterien kann man auch in der S-Bahn sammeln :)

Donnerstag, 25. November 2010

Berufsschule

Heute hab ich mich mal etwas länger mit einem neuen Kollegen unterhalten und es hat sich rausgestellt, dass wir auf derselbe Berufsschule waren - ich nur wesentlich später. Ein paar Namen haben wir noch zusammen gekriegt und es waren auch Lehrer dabei, die es noch zu meiner Zeit gab. Dabei ist mir auch eine Lehrerin eingefallen, die während meiner Berufsschulzeit nach langem Krebsleiden verstarb. Auch wenn dies eine traurige Erinnerung ist, so kann ich mich immerhin noch an sie erinnern. Sie waren eine gute Lehrerin Frau Schulz.

Irgendwie komisch, als ich aus der S-Bahn ausstieg, stand ich plötzlich vor einem meiner Mitschüler aus dieser Zeit.

2002-2005

Mittwoch, 24. November 2010

Der erste Schnee

Es wäre falsch zu sagen, dass es der erste Schnee in diesem Jahr sei, denn den hatten wir ja schon zu Beginn des Jahres. Aber es ist der erste Schnee in dieser Jahreszeit. Ja es ist soweit. Waren es vor zwei Wochen noch 20 Grad plus, sinken die Temperaturen jetzt stetig. Also Mütze raus und immer dran denken: Der nächste Sommer kommt bestimmt.

Montag, 22. November 2010

ÖPNV-Phase

Seit ich hier meine Zelte aufgeschlagen habe, bin ich mit dem Auto zur Arbeit gefahren. Wenn ich früh hin musste, bekam ich einen Parkplatz vor der Tür und das auch zu Hause. Dumm nur, dass so viele Leute um diese Zeit die selbe Idee hatten und so stand ich oft im Stau. Da gab es dann Zeiten, wo ich erst spät von hier los musste. Die Straßen schön frei, dafür aber die Parkplätze nicht. 
So ergab es sich vor einigen Wochen, dass ich das Oldmobil aus dem Keller holte und mich von da an mit dem ÖPNV fortbewegte. Warum gerade jetzt, wo das Wetter doch immer schlechter wird? 
Keine Ahnung. Scheinbar brauche ich das im Moment - Bewegung. Menschen und den Stress, den das ewige auf Bus und Bahn warten mit sich bringt.
Die Kollegen machen schon Witze, ob ich meinen Führerschein abgeben musste oder ob ich mein Auto zerheizt habe :D

Samstag, 20. November 2010

Nachtkonsum

Unter dem Motto 'Trödel dich glücklich' kann man sich einmal im Monat auf diesen kleinen Nachtflohmarkt in Berlins Mitte begeben. Mehrere kleinere Hallen laden zum Bummeln, Kramen und Kaufen ein. Viele Sachen wurden selbst gefertig, aber auch so mach Keller wurde hier entrümpelt. Was man nicht alles so kennenlernt, wenn man Besuch hat.

Mittwoch, 17. November 2010

Couchphase

Schon seit einigen Monaten habe ich mein Bett gegen meine Couch eingetauscht. Angefangen hat das im Sommer - hier konnte ich die Fenster aufreißen, weit ab vom Straßenlärm. Mal abgesehen von einer Nacht, die ich auf dem Balkon verbracht habe, bin ich der Couch  auch treu geblieben. Immer in sichtweite steht die Glotz e und jetzt im Winter brauch ich mir nur einen Raum doll warm halten. Mal gucken, wielange diese Phase noch anhält?!

Montag, 15. November 2010

Berolina Stammtisch - Porto

Die Spätschicht hat ja auch ihre guten Seiten - liebe Skeptiker - ohne langes hin und her, hab ich mich nach der Arbeit in die U-Bahn gesetzt und bin zum Tempelhofer Hafen gefahren. Hier gab es lecker Abendessen viele nette Leute - sogar welche, die mich gleich zuordnen konnten ;-)

Sonntag, 14. November 2010

Neue Nachbarn

Schon letztes Wochenende habe ich festgestellt, dass in der Wohnung unter mir Leben ist. Das war nicht immer so, hatte ich doch teilweise das Gefühl, dass da nie jemand zu Hause ist. Und nachdem ich heute aus München wieder daheim gelandet bin, empfing mich ein junges Mädel mit den Worten "Wir sind die neuen Mieter hier im Haus. Wohne hier zusammen mit einer Freundin." Ich hätte mir in diesem Moment gerne mehr Zeit genommen, um die beiden Willkommen zu heißen, aber ich mußte so dringend wohin :-o

Samstag, 13. November 2010

Frühling im November

Nachdem gestern der erste größere Herbststurm über Deutschland gezogen ist, hat hier im Bergland der Föhn eingesetzt. 20 Grad, Sonnenschein und ich weiß nicht, was ich anziehen soll - hab ich mich doch gar nicht auf Frühling eingestellt.

Im Westpark ist die Hölle los - alle Leute treibt es nach draußen - Joggen, Sonne tanken und die Kleineren erfreuten sich an ihren Drachen - ich erfreute mich einiger Dosen.

Freitag, 12. November 2010

Ein Abend voller Phantasie

Heute Abend sollte ich einmal wieder in die phantastische Welt aus körperlicher Disziplin, Spaß und Zauberkunst eintauchen und es hat mich wirklich mitgenommen. Ich hab mich einfach treiben lassen, gelacht und gestaunt - mal alle Gedanken beiseite geschoben und den Alltag ausgesperrt. Einfach klasse - Zirkus Roncalli ist oberste Liga.

Zur Abwechslung ein wenig Sport?

Ich probiere mich ja schon eine ganze Weile in verschiedenen sportlichen Aktivitäten - so als Ausgleich zur Arbeit - dazu zählt unprofessionell Fahrradfahren, Inlineskaten und lange Wanderungen durch die Stadt. Aber angesicht des bevorstehenden Winters und der Ankündigung, dass ich weiterhin Bürodienst schieben muss, habe ich mir wirklich mal Gedanken über eine Alternative gemacht. 
Mal gucken ob ich meinen Schweinehund davon überzeugen kann - wie wäre es denn mit Badminton?

Donnerstag, 11. November 2010

Urlaub kontra Arbeit

Hier in München hab ich vor gut 4 1/2 Jahren gearbeitet. Ganz in der Nähe war das Wohnheim, in dem ich für 560 €/Monat ein Zimmer in einer 3er WG bezogen habe. Wie gut, dass der große Bruder dicht bei war - ich hätte nicht mal einen Teller gehabt. 
Heute war ich ganz in der Nähe cachen. Es gab sogar eine Dose hinter dem Bürokomplex, in dem ich gearbeitet habe. Viel hat sich hier getan. Gleise weg - Spielplatz hin und dennoch finden sich hier noch Eisenbahnrelikte - mein Herz schlägt höher :)
Und zu allem Überfluß sind da noch die Münchner Kollegen, die hier meinen Weg gleich zweimal kreuzen. Ey ich habe Urlaub - aus meinen Augen *gg*

Neuer Block - jetzt wird es bunt

... ein wenig bunter, ein wenig einfacher - vielleicht schreib ich ja wieder mehr.

So funktioniert ein Block - Blatt abreißen, zusammenknüllen, in die Ecke schmeißen - neues bemalen, bekritzeln und beschreiben.