Montag, 30. Dezember 2013

Das war dann wohl mein 2013

Eigentlich brauche ich ja keinen Jahresrückblick, dazu braucht man ja nur im Blog zu blättern, aber wenn Google schon mal so nett ist.



Ein wenig überrascht war ich schon, über diese Rückblende. Es war nur eine handvoll von Bildern die Google zur Verfügung standen. Und ja Vaddern, du kannst das Video nur sehen, wenn du den Block aufrufst ;)
Aber einiges weiß Google auch nicht, wie dass ich dieses Jahr viele Schlachten geschlagen habe. Ich wäre fast aus meiner Wohnung ausgezogen, weil mir die Frau Nachbarinnen hier das Leben 2 Jahre zur Hölle gemacht haben. Ein halbes Jahr war Ruhe und nun fängt es hier wieder an.
Ich habe mich unglücklich verliebt.
Ich wurde verklagt und wußte erst nicht mal warum. Tja, die Vergangenheit holt einen dann doch irgendwann ein. Nach etlichen Telefonaten und Schriftverkehr wurde die Klage gegen mich dann fallen gelassen und mein Name verschwand nach fünf Jahren endgültig aus meinem alten Mietvertrag.
Ich bin beruflich weitergegekommen und musste einsehen, dass geschätzte Kollegen damit nicht zurechtkommen und ich mich so gar nicht über meinen Erfolg freuen kann.

Aber wie heißt es so schön: Neues Jahr, neues Glück
in diesem Sinne

Prost

Samstag, 28. Dezember 2013

Berolina Stammtisch - Ferdinand 34

Der letzte Stammtisch in diesem Jahr fand im Ferdinand 34 in Lichterfelde Ost statt. Ich bin mit dem Doppelstockbus angereist und bevor es Plätze fassen hieß, habe ich noch schnell einen Tradi am Wegesrand geloggt. Nun aber los und Platz nehmen. Zur Begrüßung gab es erstmal noch einen HQ-Tag, den Ralf für mich und andere Zuspätkommer zurückgehalten hatte und ein Töpfchen mit Glücksklee von der Orga. Einen Platz fand ich auch schnell und gab meine Bestellung für einen Cesar Salat mit Hähnchenbruststreifen auf. Die Wartezeit wurde mit vielen interessanten Gesprächen überbrückt. Die Kellnerinnen hatten alles im Griff, dass Essen war sehr lecker und nach der Stärkung konnten die Plaudereien weitergehen.


Und heute lebte mal wieder eine Tradition auf, der ich schon einer Weile nicht mehr nachgekommen bin: Nachtcachen nach dem Stammtisch. Zusammen mit FrankFrank, Mic@ und 10 weiteren Cachern ging es in den Grunewald, um eine Pandemie zu bekämpfen. In 2 Gruppen wurden die 4 Stationen absolviert und die Ausbreitung des Virus konnte verhindert werden. Gegen 1:00 Uhr wurde ich dann vor meiner Haustür abgesetzt und konnte endlich ins Bett fallen.



Donnerstag, 26. Dezember 2013

Urlaub - Weihnachten und so

Ein paar Eindrücke

Backbanane
und Glühwein








Strandspaziergang
in Gesellschaft

 














vom Sturmopfer
zum Weihnachtsbaum










Schloß Schlemmin




Willis Badespaß
oder Willis Badeabenteuer












Das größte Geschenk in diesem Jahr, war die Stille - in Ruhe einschlafen und in Ruhe aufwachen.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Advent, Advent, der Glühwein brennt

Zum 3. Advent trafen wir uns wieder zum Grillen auf dem Garagenhof. Diese Tradition pflegen wir nun schon im 3. Jahr, die Gemeinschaft ist diesesmal auf 9 Leutchen angewachsen und die Überraschungen hörten auch nicht auf. Nachdem die ersten Tassen Glühwein getrunken waren, wartete die hungrige Meute auf das Fleisch, plötzlich kam da was um die Ecke - der Weihnachtsmann.



Für jeden gab es ein kleines Päckchen und ein Schokoweihnachtsmann, keiner bekam böse Worte oder gar die Rute, wir waren ja auch alle lieb dieses Jahr. 
Neu dieses Jahr war auch das Schrottwichteln. Jeder hatte zu Hause mal aufgeräumt und irgendwas liebevoll verpackt, was nicht mehr benötig wird. Dann durfte sich jeder nach und nach ein Präsent nehmen und dann wurde ausgepackt. Ich bekam einen Minidisc-Player mit Zubehör, sieht aus wie ein eingelaufener Discman.



Geschenke waren verteilt und jetzt hatten wir richtig Hunger. Nudelsalat, Kartoffelsalat und Fleisch bzw. Nichtfleisch wurden verteilt und verspeist. Palavert und ein Cache als Verdauungshilfe wurde auch noch gesucht. Irgendwann hieß es dann Flammen löschen, aufräumen und sich verabschieden. Das war mal wieder ein schöner Nachmittag so kurz vor dem Jahresende und ich freue mich schon auf nächstes Jahr. In diesem Sinne noch eine schöne restliche Adventszeit und ein wunderbares Weihnachtsfest.


Samstag, 14. Dezember 2013

Es glüht unterm Riesenrad


Gestern die Glühweihnachtsfeier, heute glühte es unterm Riesenrad. Schon einige Wochen lang hab ich mich auch auf dieses GC-Event gefreut. Allerdings war ich nach dem gestrigen Feiern etwas schwach auf den Beinen, so dass ich erstmal ausgibig frühstückte, bevor ich mich gegen Mittag zum Spreepark aufmachte. Der Spreepark und seine Magie. Ich weiß gar nicht, wie oft ich schon hier war und ich darf dazu sagen, dass ich ihn nur als LP kenne. Heute durfte ich dann zum 4. mal die Abgrenzungen des Café Mythos verlassen. Bewaffnet mit des Vaters alte Kamera habe ich heute auch noch einige Ecken kennengelernt, die ich vorher noch nicht erkundet hatte. Die Leute verteilten sich weitläufig, sodass man fast glaubte, alleine auf dem Gelände zu sein. Und da es schon eine Weile her ist, habe ich auch noch eine Runde mit der Dschungelbahn gedreht. Mächtig durchgefroren und hungrig habe ich mich auf die Versorgungsstände gestürzt. Bratwurst und Glühwein und dann fix nach Hause ins Warme.





Samstag, 7. Dezember 2013

Glühwein zwischen Knackern und Leberwurst

Ein kleines Event bei frostigen Temperaturen in den alten Mauern der ehemaligen Wurstfabrik in Lichtenberg. Bis zu 140 Leute hatten sich aus der Cachergemeinde angemeldet. Bei Schneetreiben erreicht ich als eine der ersten das Gelände und genehmigte mir erstmal einen Glühwein und plauschte mit einigen Bekannten. Der Grill wurde angeheizt und es trudelten immer mehr Leute hier ein. Und dann mal fix in die Schlange am Grill angestellt und einen leckeren Burger entgegen genommen. An der Feuertonne wurde dieser dann verspeist und zum Nachtisch gab es noch einen Glühwein. Immer wieder trafen bekannte Gesichter ein, aber viele kannte ich bisher auch noch gar nicht.
Als Logbuch hielt eine der gefliesten Wände her. Die Kälte war mittlerweile durch meine Klamotten gekrochen und so nahm ich das Angebot von Ralf gerne an, der mich mit dem Auto bis Heim fuhr.
Ein schönes Event an diesem Samstagabend vor dem 2. Advent.