Es ist Sonntag am ersten Wochenende im Juni, der Tag beginnt verhalten unter einem Hochnebelschleier und das Thermometer zeigt knappe 18 Grad an. Heute gehört die Stadt wieder den Fahrrädern, denn es ist Sternfahrt. Nach den heißen Tagen der vergangenen Woche ist es schwierig das richtige Outfit zu finden und ich spekuliere auf ein wenig Regen, aber dann wieder ordentlich warm und verkalkuliere mich damit ein wenig. Es nieselt am Anfang ein wenig, doch es scheint nicht die Sonne zu sein, die sich durch den Hochnebel brennt, es scheint wirklich ein kleines Regenband zu sein, also heißt es in die Pedale treten um warm zu werden.
Um 10:15 geht es pünktlich am Bundesplatz los. Die Route führt über Steglitz, Lankwitz nach Teltow und lässt das Feld enorm anwachsen.
Nachdem wir Kleinmachnow passiert haben, erreichen wir bald wieder Berlin, um genau zu sein Zehlendorf und dann ist es auch nicht mehr weit bis zur Autobahnauffahrt Spanische Allee. Um 12:40 soll die A115 für die Räder freigegeben werden, sehen können wir es nicht, aber ca. 1 Stunde später heißt es auch für uns freie Bahn auf der AVUS.
Nachdem wir Kleinmachnow passiert haben, erreichen wir bald wieder Berlin, um genau zu sein Zehlendorf und dann ist es auch nicht mehr weit bis zur Autobahnauffahrt Spanische Allee. Um 12:40 soll die A115 für die Räder freigegeben werden, sehen können wir es nicht, aber ca. 1 Stunde später heißt es auch für uns freie Bahn auf der AVUS.
Ob Groß oder Klein, jeder hat sein Vergnügen mal ordentlich Gas zu geben oder einfach mal ungeniert hinter der Leitplanke seine Blase zu entleeren. Manch einer füllt seine Speicherkarte mit tausenden Fotos oder teilt diese gleich mit Freunden. Wir haben uns einfach treiben lassen und nebenbei ein paar Schnappschüsse gemacht.
Bald kam dann der Funkturm in Sichtweite und damit waren wir schon fast am Ende der Autobahnfahrt und verließen diese dann an der Messe und wurden weiter Richtung Tiergarten geleitet. Vorbei am Ernst-Reuter-Platz und dann Richtung 17. Juni zum großen Stern.
Eine Ehrenrunde später haben wir uns dann von den Massen an Fahrradverrückten verabschiedet und das Umweltfest links liegen gelassen. Unser Ziel war nach 41 km der/das Alex, wir hatten hunger und uns die Burger verdient. Nach insgesamt 60 km kam dann endlich die Sonne raus, aber da waren wir dann froh wieder auf der Couch zu sein.
Eine Ehrenrunde später haben wir uns dann von den Massen an Fahrradverrückten verabschiedet und das Umweltfest links liegen gelassen. Unser Ziel war nach 41 km der/das Alex, wir hatten hunger und uns die Burger verdient. Nach insgesamt 60 km kam dann endlich die Sonne raus, aber da waren wir dann froh wieder auf der Couch zu sein.

















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