Auch dieses Jahr machte ich mich auf, um mein Turmdiplom zu erlangen. Von Bad Freienwalde ging es mit dem Zug nach Falkenberg (Mark) und dann auf Schusters Rappen wieder zurück. Mein erstes Ziel war erstmal ein Multi, wo ich zur Ida Eiche geleitet wurde. Logbuch signiert und weiter zum Bismarckturm, vorbei am Froschmaul und dem Lug ins Land.
Am Turm traf ich gleich auf 4 weitere Wanderer. Dank des schönen Wetters, konnte man weit in die Ferne blicken. Aber außer den Fortschritten am neuen Schiffshebewerk gab es nichts neues zu entdecken.
Weiter ging es auf dem Turmwanderweg Richtung Teufelssee. Doch erstmal wurde der Märkische Watzmann begutachtet, ein Hügelgipfel samt Kreuz und der zugehörige Cache geloggt. Der Weg zum See ging bergauf und bergab und in Schlängellinien am Kamm der Hügelketten entlang. Hier und da wuchsen auch mal Pilze am Wegesrand, ansonsten war ich eher alleine in der Landschaft unterwegs.
Am Turm traf ich gleich auf 4 weitere Wanderer. Dank des schönen Wetters, konnte man weit in die Ferne blicken. Aber außer den Fortschritten am neuen Schiffshebewerk gab es nichts neues zu entdecken.
Weiter ging es auf dem Turmwanderweg Richtung Teufelssee. Doch erstmal wurde der Märkische Watzmann begutachtet, ein Hügelgipfel samt Kreuz und der zugehörige Cache geloggt. Der Weg zum See ging bergauf und bergab und in Schlängellinien am Kamm der Hügelketten entlang. Hier und da wuchsen auch mal Pilze am Wegesrand, ansonsten war ich eher alleine in der Landschaft unterwegs.
Bei schönstem Sonnenschein erreichte ich dann den Teufelssee. Hier gab es erstmal eine Stärkung, wobei ich die Libellen und Frösche im See beobachtete. Der Biber ließ sich nicht blicken, aber seine Spuren waren überall gut sichtbar.
Die nächste Etappe führte mich dann wieder in die Zivilisation und zum Haus der Naturpflege. Um mir den nächsten Stempel zu verdienen, ging es auf den Eulenturm. Von hier gab es schon mal die Aussicht auf den letzten Turm meiner Wanderung, doch vorher führte mich mein Weg noch zur Sprungschanze.
Vom Turmweg geleitet, musste ich die Schanze von ganz unten erklimmen. Aber vorher wurde den Nachwuchsspringer bei den ersten Übungen zugesehen und dann musste ich noch auf den Schanzenmeister warten, damit er mir die Türen zum Schanzenturm öffnet.
Nun hieß es eine Entscheidung treffen: Den neuen Weg zur Kapelle nehmen oder den Weg ebenerdig zum letzten Turm meiner Runde. Da meine Füße doch schon etwas lahm waren und mir so oder so noch einige Stufen bevor standen, fiel die Wahl auf die schonendere Variante. Bald sah ich den Aussichtsturm durch die Blätter blitzen und dann stand ich auch schon vor dessen Tür. Doch diese Tür war verschlossen und ein Schild informierte mich, dass ich hier heute keinen Stempel bekommen werde.














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