Es ergab sich, dass die Eltern zu ihrem Ruhestand eine Woche in einem Ferienhaus in Schweden geschenkt bekamen. Nach nun 2 Jahren war es dann soweit und mit dabei waren auch Enrico und ich.
Fährtickets wurden rechtzeitig gebucht und dann hieß es warten bis es dann am 18. September endlich los ging.


Die Robin Hood brachte uns nach Trelleborg und die Überfahrt dauerte 6 Stunden, die vergingen aber angesichts der Bewegungsfreiheit an Bord, Büchern, Verpflegung und kleinen Spielen wie im Fluge. Das Auf- und Abfahren war manchmal etwas verwirrend, aber das Personal hat geduldig und präzise die Einweisung vorgenommen.

Die Robin Hood brachte uns nach Trelleborg und die Überfahrt dauerte 6 Stunden, die vergingen aber angesichts der Bewegungsfreiheit an Bord, Büchern, Verpflegung und kleinen Spielen wie im Fluge. Das Auf- und Abfahren war manchmal etwas verwirrend, aber das Personal hat geduldig und präzise die Einweisung vorgenommen.
In Schweden mit dem Auto zu fahren barg nur einige Unterschiede zu Deutschland. Die Verkehrsschilder waren gelb gefüllt, statt weiß und es gab viele viele Kreisverkehre. Es gab angekündigte Geschwindigskeitskontrollen, große LKWs, Warnschilder vor Elchwechsel und einige Schilder, wo man raten konnte, was dort drauf stand. Aber dank Wegfall der Roaminggebühr und dem super mobilen Netz konnte man sich die Beschilderung auch vor Ort übersetzen lassen.
Unser Ziel war Skärbäck in der Provinz Jönköping - 3 Autostunden von Trelleborg entfernt. Landschaftlich tauchten wir immer weiter in Geröllhalden und Nadelholzwälder durchzogen von Seen mit kleinen Inseln drauf ein.
Am frühen Abend erreichten wir dann die Hütte und erkundeten im schwindenden Tageslicht die Umgebung und richteten uns ein. Der Kamin wurde angefeuert, um wohlige Wärme in unser Häuschen auf Zeit zu bekommen.

Das Wetter in dieser Region ist sehr interessant. Wir wachten bei wolkenverhangenen Himmel auf, der nun den ganzen Tag auch noch Regen zur Erde schickte. Einfacher, unspektakulärer Regen, kein Wind, einfach nur nass von oben. Aber dies scheint für die Pilze in der Region sehr gut zu sein. Und wir erkundeten mit Gummistiefeln und Regenhosen die Umgebung und loggten auch unseren ersten Cache in Schweden.
Am Mittwoch brach dann plötzlich die Sonne durch den Hochnebel und da macht das Pilze suchen gleich doppelt Spaß. Auch der erste Kontakt mit den Einheimischen war sehr sonnig. Am Vortag hatten wir im Supermarkt schon welche gesehen, aber diese waren scheinbar sehr erfreut mal einen Plausch mit Fremden zu halten.
Nachdem eine großzüge Pilzmahlzeit bereitet war und wir mit noch einem weiteren Einheimischen Bekanntschaft machten, der die Sonne im Garten genoss und zur Gattung Kreuzotter gehörte, fuhren wir ein wenig in der Landschaft rum. Dabei stießen wir auf einen alten Schiefersteinbruch, den man durch einen dunklen Tunnel auch von Innen besichtigen konnte. Sehr spektakulär. Und dann wurde hier auch noch ein kleiner Multi absolviert.
Die Fahrt ging weiter zu unserem eigentlichen Ziel - Die Erzgruben von Fredriksberg. Hier lockte uns wieder ein Cache her und der wurde auch gefunden und dabei auch die Landschaft erkundet. Auf der Rückfahrt noch ein Abstecher nach Ramkvilla und die Sonne verabschieden.
Am heutigen Donnerstag wagten wir uns in die Großstadt, wir besuchten Växjö. Auf den Plan standen ein gut klingender Wasserturm, die Innenstadt mit dem Dom und eine Schlossruine im Norden der Stadt. Da sich die Türen der Ruine gerade vor unseren Nasen schlossen, haben wir umdisponiert und einen Spaziergang auf der nahe liegenden Insel Müso gemacht und dabei eine wunderschöne Landschaft vorgefunden.


Schon früh machten wir uns auf zum See, um den Pilzkorb zu füllen. Maronen, Birkenpilze und Pfifferlinge und davon ganz viele. Ein schönes Fleckchen Erde in Südschweden.
Am Nachmittag ging es noch einmal mit dem Auto auf Erkundungstour und zwar nach Hyltan / Sävsjö. Noch ferner jeder Zivilisation steht dort das andere Ferienhaus. Geguckt und weiter ging die Fahrt nach Inglamåla zu einer alten Eisenmine.



Noch immer haben wir keinen Elch gesehen, also änderten wir dies an unserem letzten Tag in Schweden. Wir fuhren dafür zu einem Elchpark nach Kosta. Imposante Tiere, die man nicht vor dem Auto haben will. Vielleicht kann man sich ein anderes mal einfach mal die Zeit nehmen und am Waldrand Stellung beziehen, um sie auch mal in freier Wildbahn zu sehen. Kosta bot nicht nur Elche, sondern auch einen Outlet Store für Jagdequipment und anderen Sachen, sowie eine Glasbläserei, kann man sich mal ansehen ...

Und schon hieß es packen, putzen und zurück zur Zivilisation. Die Mecklenburg-Vorpommern brachte uns am Sonntag wieder zurück zum Rostocker Seehafen und mit jeder Seemeile entfernte sich ein schöner Urlaub.

Das Wetter in dieser Region ist sehr interessant. Wir wachten bei wolkenverhangenen Himmel auf, der nun den ganzen Tag auch noch Regen zur Erde schickte. Einfacher, unspektakulärer Regen, kein Wind, einfach nur nass von oben. Aber dies scheint für die Pilze in der Region sehr gut zu sein. Und wir erkundeten mit Gummistiefeln und Regenhosen die Umgebung und loggten auch unseren ersten Cache in Schweden.
Am Mittwoch brach dann plötzlich die Sonne durch den Hochnebel und da macht das Pilze suchen gleich doppelt Spaß. Auch der erste Kontakt mit den Einheimischen war sehr sonnig. Am Vortag hatten wir im Supermarkt schon welche gesehen, aber diese waren scheinbar sehr erfreut mal einen Plausch mit Fremden zu halten.
Nachdem eine großzüge Pilzmahlzeit bereitet war und wir mit noch einem weiteren Einheimischen Bekanntschaft machten, der die Sonne im Garten genoss und zur Gattung Kreuzotter gehörte, fuhren wir ein wenig in der Landschaft rum. Dabei stießen wir auf einen alten Schiefersteinbruch, den man durch einen dunklen Tunnel auch von Innen besichtigen konnte. Sehr spektakulär. Und dann wurde hier auch noch ein kleiner Multi absolviert.
Am heutigen Donnerstag wagten wir uns in die Großstadt, wir besuchten Växjö. Auf den Plan standen ein gut klingender Wasserturm, die Innenstadt mit dem Dom und eine Schlossruine im Norden der Stadt. Da sich die Türen der Ruine gerade vor unseren Nasen schlossen, haben wir umdisponiert und einen Spaziergang auf der nahe liegenden Insel Müso gemacht und dabei eine wunderschöne Landschaft vorgefunden.
Schon früh machten wir uns auf zum See, um den Pilzkorb zu füllen. Maronen, Birkenpilze und Pfifferlinge und davon ganz viele. Ein schönes Fleckchen Erde in Südschweden.
Am Nachmittag ging es noch einmal mit dem Auto auf Erkundungstour und zwar nach Hyltan / Sävsjö. Noch ferner jeder Zivilisation steht dort das andere Ferienhaus. Geguckt und weiter ging die Fahrt nach Inglamåla zu einer alten Eisenmine.



Noch immer haben wir keinen Elch gesehen, also änderten wir dies an unserem letzten Tag in Schweden. Wir fuhren dafür zu einem Elchpark nach Kosta. Imposante Tiere, die man nicht vor dem Auto haben will. Vielleicht kann man sich ein anderes mal einfach mal die Zeit nehmen und am Waldrand Stellung beziehen, um sie auch mal in freier Wildbahn zu sehen. Kosta bot nicht nur Elche, sondern auch einen Outlet Store für Jagdequipment und anderen Sachen, sowie eine Glasbläserei, kann man sich mal ansehen ...
Und schon hieß es packen, putzen und zurück zur Zivilisation. Die Mecklenburg-Vorpommern brachte uns am Sonntag wieder zurück zum Rostocker Seehafen und mit jeder Seemeile entfernte sich ein schöner Urlaub.



































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