Was für eine schön sommerliche Woche. Und ich habe Spätschicht ... Immer wieder ärgerlich, aber man muss halt das Beste daraus machen. So nahm ich mein Rad und fuhr damit zur Arbeit. Die 20 km sind dabei gar nicht mal die Hürde, sondern der ideale Weg. So fuhr ich 4 Tage am Stück verschiedene Wege.
Am Dienstag zeigte mir mein Kollege seinen Weg. Diesmal allerdings von der Arbeit nach Hause.
Er sagte: Immer geradeaus, immer dem Straßenverlauf folgen. Einzig am Keksfabrikverkauf ist es doof, weil man ohne Fahrradweg links abbiegen muss ...
Auch sonst gab es in Neukölln keinen Radweg, aber es war immerhin der kürzeste Weg der Woche.
Am Mittwoch ging es am Teltowkanal entlang, dann auf der Gradestraße bis nach Tempelhof und weiter nach Schöneberg. Fahrradwege gibt es zum Teil, aber oft wegen Radwegschäden nicht befahrbar und ein weiteres Teilstück wird vielleicht irgendwann mal einen Radweg bekommen ...
Zeitlich lag ich sehr gut im Rennen 1:10 h bei fast 21 km.
Dank Rückenwind bin ich am Donnerstag regelrecht geflogen. Auch hier ging es am Teltowkanal nach Neukölln und dann mit fantastischem Rückenwind übers Tempelhofer Feld. Bis auf eine Stelle, wo ich einen abgesenkten Bordstein vermisse, eine gut befahrbare Strecke abseits des Straßenverkehrs.
Bei Gegenwind ist es allerdings furchtbar das Tempelhofer Feld zu queren ...
Am Freitag den 13. bin ich fast ähnlich gefahren, wie am Tag zuvor. Bin allerdings irgendwie auf der Hermannstraße gelandet, was trotz Radweg nicht zu empfehlen ist. Auch heute hatte ich Glück mit dem Wind, er kam nämlich nicht von Vorne. Dafür bin ich am Tempelhofer Damm nur knapp mit dem Leben davon gekommen, als ein Autofahrer die rote Ampel übersah ...
Irgendwie war ich heute nicht in Form, es waren dann doch 1:15 h die ich gebraucht habe.




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