Samstag, Sonnenschein, fast schon Frühling. Der Entschluss raus in die Natur zu fahren, war schnell gefasst und ein Ziel fand sich auch ganz schnell - Glau bei Trebbin, Glau die Friedensstadt.
Ein um 1920 gegründetes religiöses Siedlungswerk. Im 2. Weltkrieg wurde die Stadt durch die NS enteignet und diente als KZ Außenlager. Später durch die Rote Armee eingenommen und erst nach der Wende an die Mitglieder der Johannischen Kirche zurückgegeben. Und heute wird an allen Enden und Ecken gebaut und versucht zu Erhalten, was einst unter der Fremdnutzung gelitten hat.
An diesem Ort kann man sich gut umsehen und begleitet durch 2 Multis, konnte ich auch viele Eindrücke sammeln. Ich habe mich hier fast den halben Tag aufgehalten und erstmal die Glauer Berge erklommen und die weite Aussicht genossen. Die Nase in die Sonne gehalten und im Anschluss das erste Logbuch
воды signiert. Dann gab es einen Rundgang durch die Stadt, die wie ein großes Freilichtmuseum mit Infotafeln bestückt ist. Und am Ende des Rundgangs wartete schon das 2. Logbuch
Friedensstadt Glau. Aber ich wollte ja noch weiter und so sagte ich Aufwiedersehen, ich komme bestimmt mal mit Besuch wieder.
воды signiert. Dann gab es einen Rundgang durch die Stadt, die wie ein großes Freilichtmuseum mit Infotafeln bestückt ist. Und am Ende des Rundgangs wartete schon das 2. Logbuch
Friedensstadt Glau. Aber ich wollte ja noch weiter und so sagte ich Aufwiedersehen, ich komme bestimmt mal mit Besuch wieder.
Einen kleinen Zwischenstopp am Blankensee, hier waren es schon mehr Menschen, die sich einfach mal den Seewind um die Nase wehen lassen wollten. Meine Mission war ein Tradi
Blankensee, den ich als Beifang geloggt habe, bevor es zum Löwendorfer Berg weiter ging.
Blankensee, den ich als Beifang geloggt habe, bevor es zum Löwendorfer Berg weiter ging.


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