Beim Geocaching kommt man immer wieder an Orte die man bisher nicht kannte. So auch in diesem Fall. Den Cache 'Labyrinth der Kulturen' hatte ich schon länger im Blick, wusste aber eigentlich nicht, was sich dahinter verbirgt.
So sind wir heute nach Schöneberg gefahren und haben das Jugendmuseum besucht.
Es fing schon mit einem besonders netten Empfang an und nach dem uns kurz erläutert wurde, was uns auf den Etagen erwartet, brauchten wir nur noch unsere Klamotten zu verstauen und los.
Im Keller befindet sich das Archiv oder auch Heimatmuseum. In verschiedenen Kammern und Kisten gibt es die Geschichte des Stadtteils zum Anfassen und erleben. Von den Hugenotten über die Familien der Hinterhäuser, Seitenflügel bis zu Kennedy, vom kleinen Dorf bis zum Teil einer Großstadt wurden Fundstücke gezeigt.
Soviel Wissen, so viele Eindrücke und doch hatte dies noch nichts mit dem Cache zu tun. Dafür mussten wir nun ins Obergeschoss der Villa.
Hier konnte man in 14 Räumen etwas über verschiedene Menschen aus verschiedenen Ländern erfahren, deren neue Heimat Berlin geworden ist oder die in dieser Stadt geboren sind. 14 Räume eingerichtet und beschrieben und man ist zum Stöbern und Erkunden eingeladen.
Am Anfang war es ein komisches Gefühl in das Reich eines fremden Menschen einzudringen, die zudem aus fremden Kulturen stammen. Und nebenbei sammelten wir in diesen Räumen auch noch Informationen für den Cache und die fanden sich auch mal in Briefen oder in den Beschreibungen zu einigen Einrichtungsgegenständen.
Hier konnte man in 14 Räumen etwas über verschiedene Menschen aus verschiedenen Ländern erfahren, deren neue Heimat Berlin geworden ist oder die in dieser Stadt geboren sind. 14 Räume eingerichtet und beschrieben und man ist zum Stöbern und Erkunden eingeladen.
Am Anfang war es ein komisches Gefühl in das Reich eines fremden Menschen einzudringen, die zudem aus fremden Kulturen stammen. Und nebenbei sammelten wir in diesen Räumen auch noch Informationen für den Cache und die fanden sich auch mal in Briefen oder in den Beschreibungen zu einigen Einrichtungsgegenständen.
Aber unsere Tour durch das Museum war noch nicht zu Ende, denn es erwartete uns noch die Heimat Berlin im Erdgeschoss. Hier gab es viele Geschichten von Kindern und Jugendlichen, die aus Einwandererfamilien aus den 1960er Jahren stammen.
Und eine Fotoausstellung zum Thema 'non-binary', also Menschen die sich nicht als rein männlich oder weiblich betrachten.
Und eine Fotoausstellung zum Thema 'non-binary', also Menschen die sich nicht als rein männlich oder weiblich betrachten.
Wir haben bestimmt noch nicht alles gesehen, entdeckt oder angegrabbelt, was das Museum zu bieten hat, aber trotzdem einen interessanten Tag gehabt. So wissen wir, wo wir auch mal Besuch mit hinnehmen können. Und den Cache haben wir dann auch noch gefunden.













Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen