Dieses Wochenende schien wohl überall etwas los zu sein. Ich hätte auf ein Megaevent nach Magdeburg fahren können, zur Familie an die Ostsee oder in den Geburtstag eines Arbeitskollegen reinfeiern können. Aber letztendlich entschied ich mich für die Entdeckungsreise zum Stammtisch im Biergarten von Schloss Diedersdorf.
Die Entdeckungsreise startete mit einem kleinen Event am S-Bahnhof Zehlendorf. Hier fanden sich gut 30 Cacher ein, um ein wenig zu plaudern und die, die nicht mit dem Rad angereist waren, verabschiedeten uns dann gebührend.
So waren wir eine gut 17 Cacher starke Radgruppe, die als erstes die stillgelegte Strecke der S-Bahn Kleinmachnow-Düppel entdeckte und hier und da gab es einen Stopp, um ein Logbuch zu signieren.
Die Schleuse vom Machnower See stand auch auf dem Tourenplan, ebenso ein Stopp mitten im Grünen, wo es hieß: Wir bilden einen Kreis, jeder nimmt einen Stift und signiert die Büchlein, die jetzt herumgehen! Und danach bekam jeder eines dieser Hefte als Andenken mit dem Signum aller Beteiligter ausgehändigt. Damit war die Entdeckungreise aber noch nicht vorbei, auch wenn sich ein Teil der Gruppe einige Kilometer später verabschiedete.
Für die verbliebenen 12 hieß es nun Spaghettiabitur oder lieber der zweite Bildungsweg mit Reisen zur Pyramide und Sport/Fun an der Wasserskianlage. Bei diesem schönen Wetter war mir und den anderen 4 Mitstreitern nicht nach Büffeln fürs Abitur und so amüsierten wir uns bei einem Kaltgetränk an der Wasserskibahn in Großbeeren und warteten auf die Abiturienten.
Von Großbeeren ging es dann später nach Diedersdorf, denn hier fand heute der Juli Stammtisch statt. Bis hier raus fanden nicht ganz so viele den Weg, wie in die Berliner Innenstadt, aber es fanden sich viele bekannte Gesichter ein. Für uns hieß es erstmal was Deftiges zum Essen zu holen und ein Kaltgetränk, um den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Plaudern, Hundesitten und einfach ein wenig abschalten bevor ich mit Enrico zur Heimreise aufgebrochen bin. Am Ende des Tages kamen so 59 Kilometer zusammen. Rückblickend darf ich sagen, hat der Wolfgang hier einen schönen Tag organisiert und die Radlergruppe war ein richtig lustiger Haufen, sodass jeder seinen Spaß gehabt haben durfte. Bei schönstem Wetter war auch der Stammtisch im Freien und in kleinem Rahmen sehr angenehm.



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