Irgendwann hat auch mal die Couch genug von mir und schickt mich vor die Tür. Also setze ich mich aufs Rad und folge einem Hirngespinst - ich will nach Wilhelmshagen fahren. Doch ich habe kaum die Spree überquert, da zieht mich das alte Kabelwerk Köpenick in seinen Bann. Kein Tor, kein Schild, nur die Neugierde. Die Schwalbe Plus Bereifung wird hier auf Herz und Nieren geprüft und ein letztes mal ärgere ich mich über die Kamera, die zu Hause liegt, so bleiben nur die Handybilder ...

... und mit Rückenwind ging es weiter nach Wilhelmshagen, denn es war einmal eine Fahrt mit der S-Bahn von Erkner nach Berlin und da sah ich im Wald etwas Turmähnliches.
Also fuhr ich an der S-Bahn-Strecke durch den Wald am Bahnhof Wilhelmshagen vorbei bis ich an einen Zaun kam. Und an diesem Zaun fuhr ich weiter entlang, bis ich an einen alten rostigen Maschendrahtzaun kam oder was davon noch übrig war. Was hat dieser wohl mal begrenzt? Ein Rundumblick und dann sah ich ihn, den Turm - ein Turm hinter einer Betonmauer.
Und diese Mauer schließt ein Bunkergelände ein. Ich komme einfach nicht drauf, aber ich habe schon mal etwas davon gehört, konnte im Internet aber nichts über das Gelände weiter finden ...
Umrunden ging nicht, denn am Ende versperrte der Zaun wieder den Weg, aber ich konnte auf die Vorderseite gelangen und da stand noch ein Türmchen. Was sich hier an der Fürstenwalder Allee wohl versteckt?







Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen