Montag, 3. Oktober 2011

Herbstliches Rudelcachen

Vor einigen Wochen kam es dazu, dass ich anprangerte, dass wir schon lange nichts mehr als Rudel unternommen haben und Maik bestätigte dies. Somit wurde ins Jagdhorn geblasen und spontan festgelegt, dass wir am 03.10. uns zum Cachen einfinden mögen. Das mit dem Termin war schon mal geklärt und weder bei Oszedo, noch bei MaxED9, noch bei den Schrotties sprach etwas dagegen. Das Problem war eher einen Cache zu finden, der sich für einen schönen Spaziergang lohnt und den noch keiner von uns absolviert hatte. Einige Ideen wurden wieder verworfen - bereits erledigt, Start-Ziel-Multi, Bonus mit T5-Wertung und am besten sollte es auch für alle gleich weit entfernt sein. Die Wahl fiel auf Kommissar Manni's 1000ter Fall. Und nun musste nur noch das Wetter mitspielen.

Und dann war es heute soweit, dass Rudel versammelte sich vollständig auf dem Parkplatz. Ich hatte zuvor Enrico eingesammelt und die Schrotties brachten Max mit. Evi war schon kräftig am Pilze sammeln, also wenn wir hier heute erfolglos sein sollten, konnten wir wenigsten etwas fürs Abendessen finden 

Da war das Rudel mal wieder beisammen. Und wer hätte das gedacht, wir machen eine Weltreise. Den ersten Kontakt haben wir in Süd-Amerika. Wie die Ureinwohner mussten wir durch den Dschungel, entlang verfallener Ruinen. Aber wo ist unser Kontakt? Hier sieht es aus, wie auf einem Schlachtfeld. Nach langem Rufen und Suchen finden wir eine Nachricht, die uns in die Staaten bringt.

Immer fern ab der Wege galt es noch hier und da Reiseproviant zu finden und auf einmal zeichnete sich der Schatten des Informanten gegen die Sonne ab. Als wir ihm uns annäherten, mussten wir feststellen, dass wir hier wohl doch nur wieder eine Nachricht finden werden. Wo geht es nun hin? Canada. Also Flugtickets besorgen und auf gehts.

In windeseile war Canada erreicht und auch hier nur noch ein Hinweis, der uns nach Hawaii führte. Aloha.

Was habe ich mich schon auf Sonne, Strand und Meer gefreut. Doch hier verdunkelte eine Aschewolke den Himmel und verzögerte unser weiterkommen. Der Informant hatte zeitig die Insel verlassen, denn der Vulkan stand kurz vor dem Ausbruch. Nun musste wir nur noch seinen Hinweis finden. Nach langer Warterei gab es endlich Starterlaubnis und wir konnten Hawaii verlassen.

So ging es nach China. Weit in der Provinz fand sich dann die Familie des Informaten, die aber auch nichts mehr von ihm gehört hatte. Sie gabe uns nur einen kleinen Zettel, der uns dann unser nächstes Ziel verriet.

Loch Ness - pah so ein Schwachsinn. Nach langem Fußmarsch durch die Highlands fielen uns ja fast die Augen aus. Der Mythos ist war, es gibt das Ungeheuer wirklich und hoffentlich hat es unseren Mittelsmann nicht verspeist. Doch dieser schien einfach nur schon weiter und hinterlies uns hier im Hotel eine Nachricht: Findet das Schließfach in der Schweiz. Dort findet ihr den Hinweise zu einem Nummernkonto, was uns zur Lösung des Falles verhelfen sollte.

Wir waren schon so weit gekommen, haben Höhen und Tiefen hinter uns gebracht, also werden uns die Schweizer Berge auch keine Probleme mehr bereiten, zumal wir ja hier im Tal bleiben können. So fügten sich die Puzzle-Teile zusammen und wir brauchten nur noch die richtige Bank zu finden, die uns nun alle Beweise zur Lösung des Falles in einer großen Box übergeben brauchte.

Und weil es hier so schön ist, haben wir noch ein paar Pilze gerettet, die kleinen Krabbelviecher abgeschüttelt, die wir hier und da aufgelesen haben - böse Agenten
Das sollte als Zusammenfassung reichen. Es war ein schöner Nachmittag und es tat gut mal wieder mit allen ein Cacheabenteuer zu bestreiten. Das Wetter war mehr als traumhaft und die Pilzausbeute war ebenfalls beachtlich. Im Anschluss zogen die Schrotties mit Max gen Heimat und Enrico und ich nutzen die Gelegenheit aus, um in dieser Region noch einige weitere Dosen zu suchen.


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